Karfreitag – Golgatha

Am 3. April Jahr 33 n. Chr. (Acta Pilati gibt den 25. März Jahr 33 an) passierte ein Meilenstein in der Weltgeschichte: Der einzige Gott, der den Beweis seiner Göttlichkeit hinterlassen hat: Sein dreidimensionales Foto auf seinem (Turiner) Grabtuch 1800 Jahre vor der Erfindung der Fototechnik wurde gedemütigt und bis an die Grenzen gefoltert – während alle Gottesmythen den legendären Gott immer als unbesiegbar beschreiben.

Was geschah war in Wahrheit mehr als bestialisch.

Screenshotsaus Mel Gibsons Film „The Passion of the Christ“

Der Rat fordert Christi Tod

Judasgeld. Haben wir nicht alle einmal im Leben zum eigenen Vorteil verraten?
Hoffentlich ha danach Schamgefühl uns von Wiederholungen abgehalten

Pontius Pilatus findet keinen Übertritt des römischen Gesetzes, opfert aber aus politischen Gründen Christus – wie es noch immer wieder vorkommt.

Kreuzigen! Kreuzigen1 (denjenigen, der ihre Kranken geheilt und von den Toten aufgeweckt hatte!)


Auspeitschen. Normal 40 Peitschenhiebe. das Turiner Grabtuch zeigt 120 Hiebe mit dem doppelzwänzigen römischen Flagrum (nicht den im Video gezeigten Stöcken).


Bemerkungen
Das Letzte, was Christus am Kreuz sagte, war: „Es ist vollbracht!“ Immer wieder hatte er seinen Tod am Kreuz vorausgesagt sowie, dass es notwendig sei, dass es so geschehen würde.

Warum?

Um eine verlorene Menschheit zu retten, damit sie sich an Gottes Gesetz wende? „Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst“!
Oder nur um einige wenige zu gewinnen, die in seine Fußstapfen treten würden?

JA zur letzten Option. Johannes: „Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat“ (Johannes 3:16).

Er wusste, dass es eine fast unmögliche Aufgabe war – was die Geschichte des Christentums leider auch gezeigt hat. Denn Christ ist derjenige, der Christus liebt: „Wer mich liebt, ist derjenige, der meine Gebote hat und sie hält“ (Johannes 14: 15,21). Und „kein Tüttelchen des Gesetzes (der Zehn Gebote“) wird vergehen“ (Matthäus 5: 17-21). Dies ist die Definition des von Christus verwendeten Glaubensbegriffs.
Deshalb sagte er zweifelnd: „Werde ich den Glauben finden, wenn ich wiederkomme?“ (Lukas 18: 8).
Deshalb sortiert er am Tag des Jüngsten Gerichts (Matthäus 25).

Jedoch, ich denke, dass Christus mit seiner letzten Bemerkung am Kreuz etwas mehr im Sinn hatte.
In Hiob 1: 6 wird Satan als Gottes Lieblingssohn erwähnt. Jesaja 14: 12-14 und Offenbarung 12:12 besagen, dass Satan unter dem Namen „Strahlender Morgenstern“ (Luzifer) nach einem Kampf im Himmel mit seinen Engeln, an die die Illuminaten unserer Zeit glauben abzustammen, auf die Erde geworfen wurde (1). Mos 6: 4) – und dass es daher Illuminaten-Recht sei, die Erde nach ihren satanischen Prinzipien zu regieren.

Während seines irdischen Aufenthalts schwächte sich Christus, indem er 40 Tage in der Wüste fastete – in Vorbereitung auf die Begegnung mit seinem verstossenen Bruder, Satan. Das Gespräch zwischen den beiden ist durch vorherige Bekanntschaft gekennzeichnet.

Warum sollte Christus nicht nur die Kreuzigung durchmachen – sondern auch eine solche Prüfung seiner Loyalität zu Gott? Der allmächtige Gott hätte ja Christus bloss kommen lassen können, seine Wunder vollbringen und die christliche Bewegung in in die Wege leiten.
Aber Paulus sagt, dass Christus Gott mit seinem Blut versöhnen sollte (2. Korinther 5,19).
Ohne Blut tnd die Auferstehung Christi hätte niemand – nicht einmal seine Jünger -ihn als Gottes Sohn akzeptiert!

Ist es ein unmöglicher Gedanke, dass Gott die Loyalität seines Sohnes bis zum Äußersten prüfen wollte, um sich seiner Sache sicher zu sein, bevor er ihm alle Macht übergab? – da er so schlechte Erfahrungen mit seinem älteren Sohn, Satan, hatte, der gegen seinen Vater und Schöpfer rebellierte.

Deshalb wartet Christus (abgesehen von Matthäus 25)bis nach seiner Auferstehung damit, zu sagen, worum es geht: „Mir ist alle Macht m Himmel und auf Erden gegeben“ (Matth. 28:18).

Ja, jetzt konnte er das sagen. Vorerst hatte er seine Loyalität bis zum Äußersten gezeigt. Und das Gleiche fordert er von seinen Nachfolgern. Stellen Sie sich nur die loyalen Christen als Löwennahrung in den Arenen Roms vor.
So ist es nun Mal! Egal was Priester und Pfarrer sagen.