Welche Katastrophen Pfizer schon vor Impfkampagne über die totale Unbrauchbarkeit seines Covid19-Vakzins wusste und nicht wissen wollte – in 34 Punkten

MODERNA UND PFIZER FINGEN SCHON 2017 MIT KENNTNIS VON DER KOMMENDEN COVID19-PLANDEMIE MIT IHRER mRNA“VAKZIN“-ENTWICKLUNG AN – EBENSO WIE DIE WELTBANK UND WITS DIE VERKÄUFE DER COVID19-KITS AN  DIE INZELNEM LÄNDER NOTIERTEN.
RICHARD ROTHSHILD BEANTRAGTE SCHON 2015 PATENT FÜR SEIN COVI919-DIAGNOSTIK-METHODE:

Richard Rothschilds Patent-Antrag 2015

Selbst laut Pfizer-Beraterin ist das Vakzin „wertlos“! Die Politiker sind von Bill Gates bestochen – führende Ärzte auch. Gewissenhafte Ärzte werden wie im alten Rom  von Covid19-Vakzin-Hexenjägern  verfolgt.

Hinter den AIDS und Covid19-Plandemien  steht ein Satanist, Dr. Anthony Fauci,  der in seiner Hand Hunderte von Patenten hält, die er an geldgierige und ebenso gewissenlose Pharma-CEOs lizenziert. Beide Seiten verdienen dabei himmelhoch an dem Unheil, das sie der Menschheit aufzwingen.

Aber wie alle die anderen Akteure auf der Weltbühne sind sowohl Fauci als auch Pfizer Marionetten der City of London.
Die beiden Rothschild-Rockefeller Geselleschaften Vanguard und Blackrock haben Pfizer in ihrem Besitz. Pfizer tritt als ihre ersichliche Weltregierungs-Marionette auf, diktiert Regierungen, die Medien und weitgehend die Wirtschaft.

TKP 24. Oktober 2022:
Die Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung berichtete im Juli in einer Pressemitteilung über ihre Impfstoffanalysen und die erschreckenden Funde dabei.  Nun veröffentlicht die Gruppe eine zweite Arbeit, welche sich der Korruption und der gefügigkeit  im Hause Pifzer widmet.  die Europäische Staatsanwaltschaftnahm  kürzlich die Ermittlungen auf

Vorgeschichte

1. Pfizer und die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit FDA wollten die mit den Corona-Impfstoffen zusammenhängenden Daten für 75 Jahre unter Verschluss halten, so dass niemand, der das Produkt erhalten hat, jemals erfahren sollte, wie die Studienlage wirklich aussieht. Der texanische Richter Mark Pittman entschied jedoch bereits im Januar 2022, dass die FDA alle von Pfizer eingereichten Daten binnen 8 Monaten veröffentlichen müsste. Mehr und hier? Auch die CDC wurde gezwungen, ihre Daten auszuliefern und Pfizer-Direktorin musste zugeben, Pfizer hat nie untersucht, ob sein Vakzin Ansteckung verhindert, was es ja nachweisbar auch nicht tut. Dabei die Berechtigung dieses gefährlichen Vakzins entfällt) 

Keine Studien…
2. Zunächst 1 sei erwähnt, dass es sich bei den sogenannten mRNA-Impfstoffen nicht um eine normale „bio“ mRNA handelt, sondern, dass alle Uracil  durch N1-Methyl-Pseudouridine ersetzt wurden, es sich also um modifizierte, und somit deutlich stabilere und langlebigere modRNA handelt. Das ist wichtig, denn aktuell ist unbekannt, ob diese Art der RNA von RNase 2 überhaupt abgebaut wird, da Pfizer sich entschied, keinerlei Studien zum Abbau dieser modRNA und auch keinerlei Studien zum Abbau des Spike-Proteins oder der Nanolipide durch den menschlichen Organismus durchzuführeni. Pfizer hat sich also ganz bewusst dazu entschieden, ein Risiko unbekannter Größe einzugehen. Darüber hinaus wurde eine vorzeitige Entblindung von Placebo-Empfängern vorgenommen.

In guten Studien werden nach international gültigen Standards mindestens Gruppen von Studienteilnehmenden miteinander verglichen. Eine Gruppe erhält das Medikament = Verum, eine andere Gruppe keinen Wirkstoff = Placebo
Verblindung bedeutet, dass weder die Versuchspersonen noch die Ärzte wissen, ob der Studienteilnehmer das Verum oder Placebo erhalten hat.

3. In der Zulassungsstudie von Pfizer wurde nach nur 6 Monaten entblindet, d.h. die Zuordnung zur jeweiligen Studiengruppe veröffentlicht.
Den Studienteilnehmern der Placebo-Kontrollgruppe wurde das Verum, den eigentlich noch zu untersuchenden Impfstoff, injiziert. Damit existiert keine Kontrollgruppe innerhalb dieser Studie mehr. Somit sind keine validen Aussagen zu Wirkung und Sicherheit des Impfstoffes aus der Zulassungsstudie mehr möglich. (Was Pfizer selbst einräumt)

… über das Spike-Protein

 4. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde,die CDC, hat am 15. Juli 2022, ohne Presseresonanz, den Passus, dass das Spike-Protein nicht lange im Körper verbleibt, gestrichen iv. Damit scheint sich zu bestätigen, wovor schon seit Beginn der Anwendung der modRNA-Präparate gewarnt wurde, nämlich eine lange Verweildauer des Spike-Proteins im menschlichen Organismus und das in vollkommen unbekannter, unkontrollierbarer Konzentration.

5. Aus den das Spike-Protein betreffenden Patenten v geht zweifelsfrei hervor, dass das Spike-Protein und somit COVID-19 nicht neu sind. (mRNA-„Vakzin“ produziert Spikeprotein) COVID-19 ist ein Krankheitsbild, welches sich als Wirkung der Anwendung eines vielfach genetisch modifizierten und mindestens hundertfach patentierten Proteins vi ergibt. Das Spike-Protein hätte nie als Zielprotein verwendet werden dürfen, denn bereits im Jahre 2016 steht im Virologielehrbuch „Fenner and White’s Medical Virology 5th Edition“, dass das Spike-Protein bekannt sei, aber sein Einsatz als Impfstoff keine langfristige Immunität bewirken kann, weil die Viren und vor allem ihre Spike-Proteine viel zu schnell mutieren.

6. Das Spike-Protein kann durch seine Giftigkeit zu massiven Zellschädigungen, Zellverschmelzungen, Apoptose (durch Signalwege gesteuerter „Selbstmord“ einer Zelle aufgrund einer Zellschädigung) bis zum kompletten Organversagen und Tod führen. Das Spike-Protein des Pfizer- Produktes (und auch des Moderna Produktes) ist angeblich genau wie das Spike Protein des original Wuhan-Virus aufgebaut und muss daher jede bisher bekannte Schädigung der Organe durch das Wuhan-Virus verursachen.
NACHTRAG: Schwere Gefässschäden mit Mikrothrombosen bei 62% der mRNA-Geimpften!

Wichtig: Während das Wuhan-Virus bei asymptomatischen und leichten Krankheitsverläufen bereits auf den Schleimhäuten der Atemwege neutralisiert und damit unschädlich wird, beruhen die symptomatischen und schweren Covid-19-Krankheitsverläufe gerade auf der Überwindung dieser Barriere, also auf dem Eindringen des Virus einschließlich seiner toxischen Spike-Proteine in die inneren Organe3.

Diese  Giftigkeit der Spike-Proteine wird somit durch die mRNA-Produkte in unkontrollierbarer Weise im gesamten Organismus denkbar und möglich. Die „Impfung“ kann somit ein Worst-Case-Szenario stimulieren, welches einer Sepsis (Blutvergiftung) ähnelt, einem SIRS 4.

… über Nebenwirkungsfälle

7. Es wurden von Pfizer in den ersten 3 Monaten seit Beginn der weltweiten Impfkampagne im Dezember 2020 (also von Dezember 2020 bis Ende Februar 2021) 42.086 Fallberichte gemeldet, davon starben 1.223 Menschen. Bei weiteren 9.400 Menschen weiß man nicht, ob sie noch leben, 520 behielten bleibende Schäden vii.  Es starben 4-mal mehr Versuchspersonen, die mit dem Produkt geimpft wurden, als in der Placebo-Gruppe, vor allem an viii. .

8. Bereits im Dezember 2020 war Pfizer bekannt, dass die Impfungen nicht wirken, weil eine der häufigsten Nebenwirkungen COVID warix!!!.

9. Und nicht nur das! Schon am Jahresanfang, nämlich Ende Februar 2021, wusste Pfizer, dass von den gemeldeten 42.086 Fällen bei 1.625 Fällen das Produkt nicht die gewünschte Immunreaktion auslöste. Hinzu kommen 3.067 COVID-19-Fälle durch Impfversagen, 2.585 Fälle schwerer Nebenwirkungen und 1365 Todesfälle x.

10. Im selben Dokument xi gibt Pfizer zu, dass die Dunkelziffer ungemeldeter Impfversagensfälle unbekannt sei.

11. Es war bekannt, dass die natürlich erworbene Immunität genauso gut bzw. stärker ist als, die durch das Produkt erworbene Immunität xii, xiii, und dass junge Menschen häufigere und schwerere Nebenwirkungen haben, obwohl sie praktisch nicht durch COVID-19 gefährdet waren xiv.

12. Ebenso war es kein Geheimnis, dass das Produkt bei immunsupprimierten Menschen nicht funktioniertxv, obwohl gerade diese Gruppe später zu den vulnerablen Gruppen zählte, die zum Beginn der Impfkampagne mit als Erste geimpft wurden.

13. In einem neunseitigen Fließtext im Post-Marketing-Bericht wurden über 1.000 verschiedene Nebenwirkungenxvi beschrieben, daher wurden mehr als 1.800 Vollzeitmitarbeiter von Pfizer nur für die Aufnahme und Bearbeitung der Nebenwirkungen neu eingestelltxvii.

Es stellt sich somit die Frage, warum vor diesem Hintergrund überhaupt ein Antrag auf vorläufige Zulassung gestellt wurde und warum die amerikanische Arzneimittel-behörde FDA trotz Vorabkenntnis dieser Nebenwirkungen und der hohen Anzahl an Impfversagensfällen die vorläufige Zulassung genehmigte xviii.

… über mRNA-Impfung und Schwangerschaft

14. Es war von Beginn an bekannt, dass das Spike-Protein an den ACE2-Rezeptor bindet und dadurch theoretisch auch als ACE-Hemmer wirken könnte. Solange das nicht ausgeschlossen war, hätte gelten sollen, dass ACE-Hemmer laut Roter Liste 2006 in der Schwangerschaft kontraindiziert sind, weil sie zu Nierenschäden, Fehlbildungen des Skeletts und des Schädels führen können.

Jetzt häufen sich entsprechende Tot- und Fehlgeburten in erschreckendem Ausmaß. Das Mittel hätte Schwangeren somit nie gegeben werden dürfen.

15. Schwangere Frauen waren von den Impfstoffexperimenten ausgeschlossen.

16. Alle 44 Ratten-Versuchstiere wurden in den spärlichen Tierversuchen anschließend getötet und obduziert, kein einziges Versuchstier wurde langfristig beobachtet, ob es möglicherweise an Langzeitfolgen sterben würde. Somit gibt es keinerlei Daten, ob der Nachwuchs der behandelten Ratten lebensfähig gewesen wäre und selbst in der Lage gewesen wäre Nachwuchs zu bekommen. In diesen Versuchen wurden im Übrigen nur weibliche Ratten behandelt, die Auswirkung des Präparates auf männliche Ratten wurde nicht untersucht.

17. Nur zu 32 von 270 ungeplanten menschlichen Schwangerschaften während der Versuchsreihe lagen am 28.02.2021 Daten vor. Ebenso lagen nur zu 4 Babys lt. Pfizer Daten vor. Es gibt keine Informationen zu den restlichen 238 Schwangerschaften. Von diesen 36 Fällen (32 Schwangerschaften + 4 Babys) starben 28 Babys (78 %) nach Verabreichung des modRNA-Produktes xxi.

Die Nebenwirkungsdaten vom 31.03.2021 zeigen, dass 11 der geimpften Frauen eine Fehlgeburt erlitten xxii. Über den weiteren Verlauf der verbliebenen Schwangerschaften liegen keine Daten vor.


18. Hier sei angemerkt, dass nicht gemessen wurde, ob die Lipid-Nano-Partikel oder die Spike-Proteine in der Muttermilch nachweisbar sind, was mittlerweile in einer Studie bestätigt wurdexxiii.

Aufgrund der besorgniserregenden Datenlage zog stillschweigend am 30.08.2022, nach 2 Jahren Impfkampagne, die Regierung Großbritanniens, die Empfehlung zurück, Schwangere und Stillende zu impfen xxiv.

Weil LNPs für die Behandlung von Hirntumoren entwickelt wurden xxvii, ist es nur logisch, dass die COVID-19-modRNA-Impfstoffe nicht nur die Blut-Hirn-Schranke überwinden, sondern auch die Plazentaschranke überschreiten.

… über die Verteilung der Injektion im Körper

19. Bekannt war auch, dass die Injektion nicht im Muskel verbleibt, sondern sich vor allem in Eierstöcken, Leber, Milz, den männlichen Fortpflanzungsorganen (Gonaden) und anderen lebenswichtigen Organen binnen 48 Stunden ansammelt, so dass in der Folge die schädlichen Spike-Proteine eben in diesen Organen produziert werden. (Nichtsdestotrotz wurde behauptet, das Vakzin käme keineswegs in die Blutbahn).

20. Von Zellschädigungen durch die Spike-Proteine und durch Reaktionen des Immunsystems gegen die Spikes produzierenden Körperzellen in den entsprechenden Organen musste daher ausgegangen werden. Die Messung wurde jedoch bereits nach 48 Stunden beendet und über eine langfristige Verteilung der Nanolipide liegen daher keine Daten vorxxv, obwohl das für die Risikobewertung wichtig gewesen wäre.

21. Bereits seit 2013, lange vor der politisch erklärten COVID-19-Pandemie, war festgestellt worden, dass die Lipidnanopartikel (LNP), welche die Aufgabe besitzen, die modRNA in die Zellen zu transportieren, in die Eierstöcke gelangen und diese ebenfalls schädigen xxvi.

22. Des Weiteren liegen keine Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Nanolipide (ALC-0315, SM-102) für den pharmazeutischen Reinheitsgrad von den Herstellern (Merck, Evonik, Acuitas, Polynum) vor, weder auf der Webseite der herstellenden Firmen noch reagieren diese Firmen auf entsprechende Anfragen.

23. Bei den bekannten Sicherheitsdatenblättern für den biotechnologischen Reinheitsgrad wurde die LD50 (die Dosis, bei der die Hälfte der Versuchstiere stirbt) für die Injektion der Nanolipide nicht bestimmt. Es liegen nur LD50-Informationen vor, wenn man die Substanzen auf die Haut bekommt, verschluckt oder einatmetxxviii.
Die tödliche Dosis dieser Nanonlipide bei Injektion ist also unbekannt und man weiß nicht, ob der Effekt kumulativ ist, falls die Nanolipide vom Organismus nicht oder nur langsam abgebaut werden. Es liegen auch keine Aussagen über die Zerfallsprodukte der LNPs vor, bzw. deren LD50 Werte.

24. Es erfolgten des Weiteren keine Gengiftigkeitsstudien, keine pharmakokinetischen Studien, keine Studien zur Krebserregung, keine Studien zur Immungiftigkeit, keine Studien zur Übertragung des Produktes oder Teile dessen durch die Muttermilch auf die Babys xxix. Des Weiteren erfolgten keine Studien bezüglich männlicher Fruchtbarkeitxxx und Spermien xxxi.
Dabei wusste Pfizer, dass bei dieser Art Impfung Antiköper gegen Spermien gebildet werden können, die Spermien als Invasoren erkennen und vernichten können xxxii.

… über Shedding

25. Shedding ist die Übertragung von Bestandteilen des Produktes von Geimpften auf Ungeimpfte – obwohl eben das Pfizer-Versuchsprotokoll das vorhersah. Auch bezüglich Shedding wusste Pfizer darüber Bescheid, dass ein geimpfter Mann seine Sexualpartnerin durch Körperflüssigkeiten oder Hautkontakt Bestandteilen des Produktes aussetzen kann. Über das Risiko von Shedding zweiten Grades hatte Pfizer ebenfalls Kenntnis, denn wenn eine Person, die Kontakt zu einer geimpften Person hatte und anschließend Kontakt zu einer Schwangeren, musste das im Rahmen der Studie gemeldet werden xxxiii.

… über Versuche an Kindern

26. Die Studien zur Kinderzulassung wurden in 65 Versuchszentren durchgeführt. Von den 4.526 rekrutierten Kindern brachen 3.000 Kinder die Studie aus nicht veröffentlichten Gründen ab. Das sind rund 66 %. Wie viele dieser Kinder noch leben und gesund sind, ist unbekannt xxxiv. Die UK Regierung hat das Impfprogramm für Kinder unter 11 Jahren zu Ende August eingestellt. Ausgenommen sind Kinder mit Vorerkrankungen xxxv.

Am 19.10.2022 genehmigte ein CDC Gremium einstimmig diese experimentelle Behandlung mit dem bivalenten Produkt für die routinemäßige Behandlung von Kleinkindern, obwohl die entsprechende klinische Studie NCT05543161 erst am 23.09.2022 startete und frühestens am 18.02.2025 beendet sein wird und somit noch keinerlei Daten zum Sicherheitsprofil des Produktes vorliegen können xxxvi, xxxvii. Die EMA empfahl am selben Tag das alte Produkt für das mittlerweile ausgestorbene Original-Wuhan-Virus für Kinder ab 6 Monaten freizugeben xxxviii.

27. Die Folge der Freigabe dieses Produktes durch die CDC für den routinemäßigen Impfplan für Kinder ist, dass durch diesen Beschluss die Hersteller in den USA langfristig von jeder Haftung für Schäden durch ihr Produkt sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen befreit werden xxxix. Dabei war zum Zeitpunkt der Genehmigung durch die CDC die Studie zu diesem nun genehmigten bzw. empfohlenen Produkt noch in der Phase der Rekrutierung der Probanden. Kinder in den USA erhalten das bivalente Produkt somit möglicherweise vor den Teilnehmern der Studie aber ohne die damit einhergehende Beobachtung und Betreuung.

Fragen, die sich stellen …

28. Wie ist dies möglich?

„Während sich bei Geimpften nur Antikörper gegen das Spike-Protein detektieren lassen, sind im Serum von Genesenen auch Antikörper gegen andere Proteine des SARS-CoV-2-Virus zu finden“ xl.

28. Warum haben alle vier Firmen den gleichen offensichtlichen Fehler begangen, ein bekanntermaßen für den Organismus schädliches Protein, bzw. in Bezug auf die angestrebte Immunität untaugliches Protein zu verwenden?

29. Sowohl den beteiligten Firmen als auch den nationalen Regierungen war von Anfang an klar, dass es sich bei dieser Produktgruppe um Gentherapien handelt und die Umdefinition in Impfungen rein juristischer Natur war.

30. Die Bundesregierung bewarb noch 2012 ein Forschungsprojekt zur Gentherapie mit mRNA-„Impfstoffen“ in ihrem Forschungsnewsletter. In diesem Newsletter kann man klar nachlesen, dass diese Art der Gentherapie auch über Monate und Jahre im Körper aktiv bleiben kann, was bei der beworbenen Gentherapie von Mukoviszidose auch gewollt war. Das war bereits 2012 bekannt und wird nun bezüglich der Corona-„Impfungen“ geleugnet xlii.

An dieser Stelle fragt man sich auch, was aus diesen mRNA-Experimenten von 2012 wurde, und warum diese Mukoviszidosetherapie bis heute nicht erhältlich ist, wenn es doch bei den Corona- „Impfungen“ binnen eines Jahres möglich war, sie zumindest vorläufig bedingt zuzulassen.

31. Einige Passagen des Sicherheitsdatenblattes xliii der Firma Pfizer zu Comirnaty lassen aufhorchen. Warum muss jemand, der das Produkt aus Versehen einatmet, Zitat:

„ … an die frische Luft gebracht werden und sofort ärztliche Hilfe herbeigezogen werden.“

Warum steht im Sicherheitsblatt, Zitat:

Für alle Tätigkeiten, bei denen dieses Material verwendet wird, müssen Maßnahmen zur Verhinderung von Freisetzungen und zum Schutz vor Exposition festgelegt werden.“

Es wird doch injiziert, ist denn eine höhere Exposition denkbar als bei einer Injektion?

Was impliziert der Satz, Zitat:

„Wenn die Betriebs- und Handhabungsbedingungen zu einer Freisetzung in die Luft führen, ist ein geeignetes Atemschutzgerät mit einem Schutzfaktor zu tragen, der ausreicht, um die Exposition zu kontrollieren.“

Diese Anweisungen bei einem Produkt, welches Menschen wiederholt injiziert wird, sind mehr als beunruhigend.

Was wusste die EU?

32. Slowenien hat nach einer Informations-freiheitsgesetz-Anfrage den ungeschwärzten EU-Vertrag freigegeben. In diesem Vertrag liest man Folgendes xliv:

„Der teilnehmende Mitgliedsstaat erkennt an, dass der Impfstoff und die mit dem Impfstoff zusammenhängenden Materialien sowie ihre Komponenten und Bestandteile aufgrund der Notsituation der COVID-19-Pandemie rasch entwickelt und nach der Bereitstellung des Impfstoffs an die teilnehmenden Mitgliedstaaten im Rahmen des APA weiter untersucht werden. Der teilnehmende Mitgliedsstaat erkennt ferner an, dass die langfristigen Auswirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind. Weiterhin, soweit anwendbar, erkennt der Teilnehmerstaat an, dass der Impfstoff nicht in Serie produziert werden wird.“

33. Pfizer schreibt in diesem Vertrag also, dass die Injektionen nicht die gleichen sein werden wie jene der klinischen Studie und dass sie keine Informationen zu den Langzeitfolgen haben noch Aussagen über die Effektivität (Selbstschutz, Fremdschutz) treffen können und es durchaus noch unbekannte Nebenwirkungen geben kann.

34. Die Mitgliedsstaaten haben, bzw. die EU hat dennoch unterschrieben.

Hier gibt es den gesamten Artikel auch als pdf: Was Pfizer wusste –

Bemerkung
Mit Wissenschaft hat die Covid-Vakzinentwicklung herzlich wenig zutun – um so mehr mit verbrecherischer Korruption, die mit dem Chefarzt der USA, Anthony Fauci, begann.

Referenzen

3 Für das Verständnis sei betont, dass das Spektrum körperlicher Schädigungen durch die mRNA-Produkte nicht allein auf der Toxizität der Spike-Proteine beruht, vielmehr können die Inhaltsstoffe, wie die kationischen Nanolipide und Polyethylenglykol (PEG) ebenfalls eine ganze Palette unkontrollierter Reaktionen auslösen45 46.

4 SIRS steht für systemisches inflammatorisches Response-Syndrom. Das Krankheitsbild ähnelt einer Sepsis, es ist aber keine Infektion nachweisbar.

5  Wie man es auch rechnet, die Zahlen addieren sich nicht zu den auf S.2 benannten 1223 Toten zusammen. Diese Inkonsistenz der Zahlenlage innerhalb eines Dokumentes spricht nicht für die Qualität der Datenerhebung und Datenauswertung seitens der Studienleitung.

ivweb.archive.org/web/20220101012132/https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/different-vaccines/mrna.html (Archivfoto vom 01.01.2022 gegenüber aktueller Seite)

viIbid.

viireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 7)

viiiThomas, S. J., Moreira, E. D., Kitchin, N., Absalon, J., Gurtman, A., Lockhart, S., Perez, J. L., Pérez Marc, G., Polack, F. P., Zerbini, C., Bailey, R., Swanson, K. A., Xu, X., Roychoudhury, S., Koury, K., Bouguermouh, S., Kalina, W. V., Cooper, D., Frenck, R. W., … Jansen, K. U. (2021). Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine through 6 Months. The New England Journal of Medicine, 385(19), 1761–1773. https://doi.org/10.1056/NEJMOA2110345

ixreissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 9)

xIbid. (S. 14 + S. 17)

xiIbid. (S. 5)

xiiSTN-125742_0_0-Section-2.7.3-Summary-of-Clinical-Efficacy.pdf (S. 69)

xiii125742_S1_M1_priority-review-request-1.pdf (S. 11)

xivSTN-125742-0-0-Section-2.5-Clinical-Overview-reissue.pdf (S. 324)

xv‘Millions of [Immunocompromised] People Can’t Be Vaccinated…Antibody [Treatment] Has Enormous Potential’ https://www.projectveritas.com/news/astrazeneca-source-recording-from-2020-shows-ceo-pascal-soriot-saying

xvireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 30-38)

xviiIbid. (S.6)

xixBowman CJ, Bouressam M, Campion SN, Cappon GD, Catlin NR, Cutler MW, Diekmann J, Rohde CM, Sellers RS, Lindemann C. Lack of effects on female fertility and prenatal and postnatal offspring development in rats with BNT162b2, a mRNA-based COVID-19 vaccine. Reprod Toxicol. 2021 Aug;103:28-35. doi: 10.1016/j.reprotox.2021.05.007. Epub 2021 May 28. PMID: 34058573; PMCID: PMC8163337. + 125742_S1_M4_4223_185350.pdf + 125742_S1_M2_24_nonclinical-overview.pdf

xxBowman CJ, Bouressam M, Campion SN, Cappon GD, Catlin NR, Cutler MW, Diekmann J, Rohde CM, Sellers RS, Lindemann C. Lack of effects on female fertility and prenatal and postnatal offspring development in rats with BNT162b2, a mRNA-based COVID-19 vaccine. Reprod Toxicol. 2021 Aug;103:28-35. doi: 10.1016/j.reprotox.2021.05.007. Epub 2021 May 28. PMID: 34058573; PMCID: PMC8163337. + 125742_S1_M4_4223_185350.pdf + 125742_S1_M2_24_nonclinical-overview.pdf

xxireissue_5.3.6 postmarketing experience.pdf (S. 12)

xxii125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-adverse-events.pdf, 125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-adverse-events.zip

xxiiiHanna N, Heffes-Doon A, Lin X, et al. Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk. JAMA Pediatr. Published online September 26, 2022. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.3581

xxvNonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATY™) https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf (S. 45)

xxviMérian, J., Boisgard, R., Decleves, X., Thezé, B., Texier, I., & Tavitian, B. (2013). Synthetic lipid nanoparticles targeting steroid organs. Journal of Nuclear Medicine : Official Publication, Society of Nuclear Medicine, 54(11), 1996–2003. https://doi.org/10.2967/JNUMED.113.121657

xxviiNsairat, H., Khater, D., Odeh, F., Al-Adaileh, F., Al-Taher, S., Jaber, A. M., Alshaer, W., Al Bawa, A., & Mubarak, M. S. (2021). Lipid nanostructures for targeting brain cancer. Heliyon, 7(9). https://doi.org/10.1016/J.HELIYON.2021.E07994?

xxviiiALC-0315 (Pfizer/BioNTech Nanolipid) https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/34337m.pdf, SM-102 (Moderna Nanolipid) https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/33474m.pdf

xxixNonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATY™) https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf (Seite 12ff)

xxxiireissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf (S. 30)

xxxiii125742_S1_M5_5351_c4591001-interim-mth6-protocol.pdf (S. 213, 246, 398, 431, 575, 607, 751, 783, 918, 948, 1073, 1103, 1226, 1255, 1378, 1406, 1522, 1549, 1663, 1688, 1813, 1836, 1949, 1969, 2081, 2100, 2211, 2228, and 2337)

xlExpertinnen-Interview zum mRNA Kongress 2021, BioNTech Rundbrief aus dem BioNTech Download-Portal für Fachpersonal

xliiiSicherheitsdatenblatt Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, Überarbeitet am 07-Dez-2021 Version 3

xlivhttps://d7694293-ffb8-4ed0-a014-3581d49070e4.usrfiles.com/ugd/d76942_5af19ff7389d405585ae0c9db50eb306.pdf (S. 17 Artikel 1)

45Lonez C, Vandenbranden M, Ruysschaert JM. Cationic lipids activate intracellular signaling pathways. Adv Drug Deliv Rev. 2012 Dec;64(15):1749-58. doi: 10.1016/j.addr.2012.05.009. Epub 2012 May 23. PMID: 22634161.

46 Yang, Yuan, Qin, Zhen, Zeng, Wei, Yang, Ting, Cao, Yubin, Mei, Chaorong and Kuang, Yu. „Toxicity assessment of nanoparticles in various systems and organs“ Nanotechnology Reviews, vol. 6, no. 3, 2017, pp. 279-289. https://doi.org/10.1515/ntrev-2016-0047


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel, Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung, Expertcouncil.one e.V. , Stiftung Ärzte für Aufklärung Hamburg, kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de

Autor: Anders Bruun Laursen

DEUTSCH Mein Name ist Anders Bruun Laursen und ich bin pensionierter Augenarzt mit einer Lebensposition, die auf der Lehre Christi basiert, wie sie die Evangelien beschreiben. - Ich wohnte und arbeitete 15 jahrelang in Flensburg.- Ich habe zuvor 2 Blogs geführt: euro-med.dk und new.euro-med.dk über die Neue Weltordnung, dh. die Bemühungen der Pharisäer / Talmudisten seit der Antike, die Welt durch den sowjetischen Kommunismus zu regieren. - Am 11. März 2019 wurden die Blogs gehackt und 9 Dateien entfernt - angeblich von einer mysteriösen Organisation namens Concilium Novi Mundi auf ihrer Website: Rat der Neuen Welt. - Ich glaube nicht - ich weiß - dass Christus als Sohn Gottes Realität ist, weil seine Jünger sich wie im Hansumdrehen und wie durch einen Zauber von Feiglingen zu todesverachtenden Missionaren verwandelten und sich den bestialischsten Formen der Hinrichtung unterziehen liessen. Denn sie hatten den Gereuzigten mit seinen Wunden munter und heiter 2 Tage nach seinem Tode gesehen. - Darüber hinaus zeigt das Turiner Grabtuch das dreidimensionale Negativfoto (Kopfzeile) der Vorder- und Rückseite eines römisch gekreuzigten Mannes mit allen Merkmalen der Evangelien in Bezug auf den gekreuzigten Jesus. Die Fotos sind 1800 Jahre älter als die Fototechnik und werden von der italienischen Akademie der Wissenschaften (ENEA) als "übernatürlich" bezeichnet, da die Bildgebungstechnologie nur mit Bestrahlung des stärksten UV-Lasers der Welt möglich ist. Vor 2000 Jahren gab es kein solches Gerät. ______________________________________________________________________________________________ DANSK Mit navn er Anders Bruun Laursen, og jeg er pensioneret læge med en livsholdning baseret på Kristi lære, som evangelierne beskriver den. - Jeg har tidligere drevet 2 blogs: euro-med.dk og new.euro-med.dk om den nye verdensorden, dvs. farisæernes / talmudisternes bestræbelser på siden oldtiden at regere verden gennem sovjetkommunisme. - Den 11. marts 2019 blev bloggene hacket og 9 filer fjernet - angiveligt af en mystisk organisation kaldet Concilium Novi Mundi på deres websted: Den Nye Verdens Råd. - Jeg tror ikke - jeg ved, at Kristus som Guds søn er virkelighed, fordi hans disciple, der som ved et trylleslag på et øjeblik blev omdannet fra feje kujoner til dødsforagtende missionærer, lod sig underkaste de mest bestialske former for henrettelse - fordi de så den korsfæstede med sine sår fro og munter 2 dage efter hans død. - Derudover viser Torio-ligklædet det 3-dimensionelle negative foto (header) af for- og bagsiden af ​​en romersk korsfæstet mand med alle stigmataerne fra evangelierne vedrørende den korsfæstede Jesus. Billedene er 1800 år ældre end fototeknologien og beskrives af det italienske videnskabsakademiske akademi ,ENEA, som "overnaturligt", fordi billeddannelsesteknologien kun er mulig med bestråling af den stærkeste UV-laser i verden. Der fandtes ikke et sådant apparat for 2000 år siden.

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