Analyse der Covid19-Vakzin-Hexenjäger der Heiligen der letzten Tage: Der wieder erwachte NAZI-Orgasmus

Fuhlten sie sich als Ungeimpfter vor 1 Jahr ausgestossen?
Viele taten das, und viele haben wegen ihrer Weigerung, sich mit dem Gen/Nanochip-Vakzin“ impfen zu lassen ihren Job verloren, besonders Lehrer, Gesundheitspersonal, Piloten in den USA.

Vor 1 Jahr bekam ich eine schwere langwierige Infektionskrankheit – nicht „Covid“. Eine Diagose bekam ich nie trotz aller möglichen Untersuchungen. Zu einem Zeitpunkt musste ich mit hohem Fiber und starken Schmerzen ins Krankenhaus. Als ein Arzt erfuhr, dass ich nicht geimpft war, wurde er

knallrot im Gesicht, fauchte mich an, , riss eine Maske herunter, setzte sie mir die auf – und befohl mir, sofort das Krankenhaus zu verlassen. Ich war offensichtlich ein gefährliches Paria. Er wurde so unbehobelt, dass ich ihm „Halt´s Maul“ und „Hysteriker“ sagen musste.
Er war seiner verschworenen Sache genau so leidenschaftlich treu wie jeder NAZI vor 80 Jahren! Und mit dem gleichen Benehmen,

Ein anderes Mal wurde ich aus einem Laden geschmissen – weil ich die mitgebrachte Maske nicht hochgezogen hatte!

Gehören Sie auch zu dieser Pariagruppe der Ungeimpften, die laut Pfizer-Direktorin und sogar Covid-Erfinder Dr. Fauci nicht ansteckt, wenn man symptomfrei sei? 

Hier folgt eine Analyse dieses Phänomenst bei den „gerechten“, artigen, gefolgsamen Geimpften, die willig waren für nichts ihre Gesundheit auf Dauer zu gefährden.

TKP 23. Oktober 2022

die HASSKampagne GEGEN UMGEIMPFTE HAT  nicht nur Grund- und Menschenrechte mit Füßen getreten,sondern WAR auch – wie mittlerweile in Anhörungen im EU-PHne die geringste wissenschaftlicEhE und medizinische Grundlage. Diese Aufarbeitung unternehmen Marcus Klöckner und Jens Wernicke mit ihrem neuen Buch.

Der moralische Furor der Chorknaben des Machtapparats war in den letzten Jahren so heftig wie rhetorisch einfallsreich gewesen. Wohlmeinende Biedermänner, interessiert einzig an der Volksgesundheit, die durch ein Häuflein gehirn- und gewissenloser Egoisten in Gefahr geraten war. Man nannte sie Impfverweigerer, Schwurbler, Querdenker oder Covidioten.

Corona-Pöbler krochen in der Krise überall aus ihren Löchern und schienen wie enthemmt all jene aggressiven Energien entladen zu wollen, die sie bis dahin unter Verschluss gehalten hatten: Z.B. die prominenten und hochrangigen Hetzern wie der Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery oder Tübingens Bürgermeister Boris Palmer.

So aber spalteten gerade diejenigen Kräfte das Land, deren repräsentative Funktion sie eigentlich zur Mäßigung und Versöhnung hätten anhalten müssen, Menschen, die mehr als andere die Aufgabe haben, die Gesellschaft zusammenzuhalten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier etwa.

Schlimmste Corona-Medien

Dem Buch von Klöckner und Wernicke ist es zu verdanken, dass all diese unfassbaren Äußerungen der Verschwommenheit nur undeutlicher Erinnerungen entrissen wurden.  Wernicke und Klöckner berufen sich mit ihrem Buch auf die mittlerweile ziemlich bekannte Webseite „ich-habe-mitgemacht.de“. An dieser werde „das Ausmaß der autoritären Entgleisung in unserer Gesellschaft sichtbar“.

Verächtlichmachung ist nicht harmlos

Die Zitate der diversen Diffamierer werden nicht einfach nur gesammelt und in den Raum gestellt, sie werden von den beiden Autoren ausführlich und sehr hellsichtig kommentiert. Nehmen wir als Beispiel das titelgebende Zitat des Journalisten Nikolaus Blome auf „Spiegel online“:

„Ich hingegen möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“

Dazu kommentieren Klöckner und Wernicke:

„Er sagt mit anderen Worten nichts anderes, als dass die Gruppe derjenigen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen will, ein so verachtenswertes Verhalten an den Tag legt, dass man sie an den Pranger stellen sollte. Mit dem Finger auf jemanden zeigen heißt in unserem Sprachverständnis, jemanden bloßzustellen. Wenn ein Mensch auf einen anderen mit dem Finger zeigt, weil dieser aus seiner Sicht etwas getan hat, was moralisch verächtlich ist, dann kann das für den Betroffenen schon sehr schlimm sein.“

Gefährlich wird es vor allem im gesellschaftlichen Kontext:

„Wenn aber ein gesamtes Land einen Menschen oder eine Gruppe bloßstellt, dann hat das nichts mehr mit einem gewöhnlichen zwischenmenschlichen Konflikt zu tun. Man kann es auch anders ausdrücken: Blome stellt die Ungeimpften an den Pranger und fordert im Grunde dazu auf, sie öffentlich verächtlich zu machen und zu demütigen. Mit dieser Forderung aber gibt er einer Eigendynamik eines gesellschaftlichen und individuellen Verhaltens einen Raum, den er gar nicht kontrollieren kann.“

Die Trauma-Täter

Die beiden Autoren des neuen Buchs aus dem Rubikon-Verlag haben noch einen anderen Namen für diese verbal Amok laufenden „Guten“: Sie nennen sie „Trauma-Täter“.  Wie der Trauma-Therapeut Franz Ruppert im Vorwort sagt: Man ist nicht erst dann traumatisiert, wenn man Opfer physischer Gewalt, eines Krieges oder einer Flutkatastrophe geworden ist.

„Dies kann auf der psychischen Ebene geschehen durch Lüge, Betrug, Demütigung, Beschämung, Entwürdigung und Erniedrigung.“

Und so wird man die Corona-Jahre wohl im Gedächtnis behalten: als eine Epoche der Entwürdigung und Erniedrigung. Ruppert schreibt über die Mentalität der Täter:

„Es kann sein, dass Trauma-Täter keinerlei Grenzen respektieren, weder rechtliche noch moralische. Daher kommt es, dass Trauma-Täter Dinge tun, die dem gesunden Menschenverstand völlig fremd erscheinen. (…) Falls ihre schlimmen Taten nicht zu verleugnen sind, ist es das Hauptziel von Trauma-Tätern, sich als unschuldig darzustellen. Dazu ist es am besten, die Täter-Opfer-Umkehr zu versuchen, das heißt, sich selbst als das eigentliche Opfer darzustellen, Lügen über die Opfer zu verbreiten, sie zu beschuldigen und zu beschämen.“

Genau das ist mit den Ungeimpften und Corona-Skeptikern in den Jahren 2020 bis 2022 geschehen.

„Gelingt es Trauma-Tätern, sich selbst und andere von ihrer Täter-Ideologie zu überzeugen, so können sie sich erlauben, ihre Taten immer weniger zu verschleiern und gänzlich sinn- und ziellos oder flächendeckend Gewalt auszuagieren.“

Ist das schon Totalitarismus?

Klöckner und Wernicke sprechen in diesem Zusammenhang auch von „Menschenjagd“. Einer solchen konnten sich Bürger in den Corona-Jahren schon dann aussetzen, wenn sie sich auf der Straße friedlich für ihre Grundrechte einsetzten — letztlich ja auch für die Rechte derer, die ihr Desinteresse an der Freiheit nicht verhehlten.

Laut dem Philosophen Michael Andrick habe die Bundesrepublik Deutschland „im Verlauf der Coronapolitik-Krise (…) ihre Fähigkeit zu punktuell totalitärem Handeln unter Beweis gestellt (…) und die allermeisten Staatsdiener haben bei der Umsetzung fraglose Folgsamkeit demonstriert: Massenweiser Protest in Amtsstuben und an Schulen war nicht zu beobachten.“

Der „Nazi“ in uns allen

Der Volksmund gebrauche den Begriff „Nazi“ mit gesundem Instinkt oft schon dann, „wenn ein Bürger sich gegenüber seinen Mitmenschen besonders autoritär verhält. Verhaltensweisen wie das Anschwärzen von Nachbarn (oft aufgrund von Geringfügigkeiten), das starre, mitunter auch unmenschliche Umsetzen von Regeln, aber auch eine auf Boshaftigkeit beruhende Ausgrenzung und Abwertung von Menschen waren in der Gesellschaft im Dritten Reich weitverbreitet.“ Sie waren es, wie man hinzufügen muss, auch in den Corona-Jahren.

„Der Volksmund, der heutzutage ‚Nazi‘ sagt, hat begriffen, dass es viel zu einfach wäre, den Nazi erst dann als Nazi zu bezeichnen, wenn er mit Uniform und irgendwelchen Symbolen in der Sphäre von Politik und Gesellschaft sein Unwesen treibt und sich der politische Faschismus in alle Ebenen der Gesellschaft bis in die Familie presst. Der politische Faschismus kann — und das verstehen viele nicht — oft gut auf dem Alltagsfaschismus des einzelnen Bürgers aufbauen

Autor: Anders Bruun Laursen

DEUTSCH Mein Name ist Anders Bruun Laursen und ich bin pensionierter Augenarzt mit einer Lebensposition, die auf der Lehre Christi basiert, wie sie die Evangelien beschreiben. - Ich wohnte und arbeitete 15 jahrelang in Flensburg.- Ich habe zuvor 2 Blogs geführt: euro-med.dk und new.euro-med.dk über die Neue Weltordnung, dh. die Bemühungen der Pharisäer / Talmudisten seit der Antike, die Welt durch den sowjetischen Kommunismus zu regieren. - Am 11. März 2019 wurden die Blogs gehackt und 9 Dateien entfernt - angeblich von einer mysteriösen Organisation namens Concilium Novi Mundi auf ihrer Website: Rat der Neuen Welt. - Ich glaube nicht - ich weiß - dass Christus als Sohn Gottes Realität ist, weil seine Jünger sich wie im Hansumdrehen und wie durch einen Zauber von Feiglingen zu todesverachtenden Missionaren verwandelten und sich den bestialischsten Formen der Hinrichtung unterziehen liessen. Denn sie hatten den Gereuzigten mit seinen Wunden munter und heiter 2 Tage nach seinem Tode gesehen. - Darüber hinaus zeigt das Turiner Grabtuch das dreidimensionale Negativfoto (Kopfzeile) der Vorder- und Rückseite eines römisch gekreuzigten Mannes mit allen Merkmalen der Evangelien in Bezug auf den gekreuzigten Jesus. Die Fotos sind 1800 Jahre älter als die Fototechnik und werden von der italienischen Akademie der Wissenschaften (ENEA) als "übernatürlich" bezeichnet, da die Bildgebungstechnologie nur mit Bestrahlung des stärksten UV-Lasers der Welt möglich ist. Vor 2000 Jahren gab es kein solches Gerät. ______________________________________________________________________________________________ DANSK Mit navn er Anders Bruun Laursen, og jeg er pensioneret læge med en livsholdning baseret på Kristi lære, som evangelierne beskriver den. - Jeg har tidligere drevet 2 blogs: euro-med.dk og new.euro-med.dk om den nye verdensorden, dvs. farisæernes / talmudisternes bestræbelser på siden oldtiden at regere verden gennem sovjetkommunisme. - Den 11. marts 2019 blev bloggene hacket og 9 filer fjernet - angiveligt af en mystisk organisation kaldet Concilium Novi Mundi på deres websted: Den Nye Verdens Råd. - Jeg tror ikke - jeg ved, at Kristus som Guds søn er virkelighed, fordi hans disciple, der som ved et trylleslag på et øjeblik blev omdannet fra feje kujoner til dødsforagtende missionærer, lod sig underkaste de mest bestialske former for henrettelse - fordi de så den korsfæstede med sine sår fro og munter 2 dage efter hans død. - Derudover viser Torio-ligklædet det 3-dimensionelle negative foto (header) af for- og bagsiden af ​​en romersk korsfæstet mand med alle stigmataerne fra evangelierne vedrørende den korsfæstede Jesus. Billedene er 1800 år ældre end fototeknologien og beskrives af det italienske videnskabsakademiske akademi ,ENEA, som "overnaturligt", fordi billeddannelsesteknologien kun er mulig med bestråling af den stærkeste UV-laser i verden. Der fandtes ikke et sådant apparat for 2000 år siden.

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