Darya Dugina: Unglaublich detaillierte Spiongeschichte innerhalb von 36 Stunden“enthüllt“. FSB, veröffentlicht seine grosse Inkompetenz, wenn wahr

 

Am 20. August wurde Darya Dugina, die Tochter von „Putins Gehirn“, Aleksandr Dugin, durch eine Autobombe getötet.

The Daily Mail 23. August 2022: Eine ukrainische Spionin hat die Tochter eines führenden russischen Nationalisten und ehemaligen Putin-Verbündeten ermordet, behaupteten Moskauer Sicherheitsbeamte gestern Abend.

Kreml-Quellen veröffentlichten ein bemerkenswertes Dossier mit Videomaterial, Fotos und einem Ausweis, der angeblich dem Mörder von Darya Dugina gehörte.

Die Kette von Ereignissen, wie sie von Russlands Sicherheitsdienst präsentiert wurde, las sich wie ein Hollywood-Spionagethriller, in dem Miss Vovk, 43, ihr Aussehen und ihre Fahrzeugkennzeichen in änderte, um die Wachen zu betrügen.

Die meisten internationalen Beobachter sind nach wie vor davon überzeugt, dass das Attentat tatsächlich von russischen Agenten verübt wurde, die den Vater des Opfers, den Politikwissenschaftler Alexander Dugin, 60, zum Schweigen bringen wollten.

Die Analystin Yekaterina Shulman sagt, dass die Wutausbrüche unter kremlfreundlichen Kommentatoren als Reaktion auf den Autobombenanschlag verdächtig erscheinen: „Die Reaktion … kam sofort. Es sieht so aus, als hätten sie darauf gewartet, dass so etwas passiert.“

Kompliziertes Verhalten der „Mörderin“ nach dem Attentat so dargestellt, dass es viele Augenzugen mit Kenntnis von Ms. Vovk sowie ihrer Fluchtroute  vorsussetzt -und das FSB tat nichts um ihre Flucht zuverhindern.

Laut der Akte des FSB reiste Frau Vovk mit einem Mini Cooper in Begleitung ihrer Tochter nach Russland ein*, nachdem sie offenbar Beamte davon überzeugt hatte, dass sie Flüchtlinge aus der Volksrepublik Donezk, einem besetzten Gebiet in der Ostukraine, seien.

Videoaufnahmen zeigten, wie sie die Motorhaube unter den Augen von Einwanderungsbeamten öffnete, die sie dann durch einen Kontrollpunkt winkten. Auf diesen Bildern, die angeblich am 23. Juli aufgenommen würden, sei Miss Vovk mit blonden Haaren zu sehen.

Aufnahmen, die nach diesem Datum gesammelt wurden, zeigten sie mit kastanienbraunen Haaren (Pass)– was darauf hindeutet, dass sie Farbstoffe oder Perücken verwendete, um einer Entdeckung zu entgehen.

Der FSB behauptete, Miss Vovk habe eine Wohnung in Miss Duginas Block gemietet und sei ihr mehrere Wochen lang heimlich durch Moskau gefolgt. Um dies mit Beweisen zu untermauern, teilten russische Beamte Filmmaterial, das angeblich von einer Überwachungskamera in einem vornehmen Wohnhaus in Moskau aufgenommen würde und Miss Vovk zeigt. Der Dienst veröffentlichte auch angeblich ihre ukrainischen Militärdokumente, darunter ein Passfoto von ihr.

Am Samstag besuchte Fräulein Vovk offenbar dasselbe Poesiefestival wie Fräulein Dugina und ihr Vater. Als Journalistin und lautstarke Unterstützerin der Invasion in der Ukraine verließ Miss Dugina die Veranstaltung in einem Toyota Land Cruiser. Eine Stunde später ging die Autobombe hoch. Nach Angaben russischer Beamter war das 800-Gramm-Sprengkörper direkt unter dem Fahrersitz befestigt worden**.

Nach Angaben des FSB fuhr Frau Vovk Hunderte von Kilometern von Moskau in die Stadt Pskow an der estnischen Grenze***.

Nachdem sie im Vormonat mit Nummernschildern aus Donezk nach Russland eingereist war – und nachdem sie kasachische Nummernschilder benutzt hatte****, als sie Miss Dugina durch Moskau folgte – soll sie die Nummernschilder erneut gewechselt *****   haben.

Dieses Mal soll sie einen ukrainischen Ausweis an ihrem Fahrzeug befestigt haben******, um nach Estland einzureisen, einem Nato-Mitgliedsstaat und einem wichtigen Verbündeten des Vereinigten Königreichs gegen die Besetzung der Ukraine.

Letzte Nacht bestanden russische Beamte darauf, dass sie zurückkehren sollte, um sich der Justiz zu stellen, und sagten: „Die ukrainische Staatsbürgerin Natalia Vovk, die nach dem Mord an Darya Dugina entkommen ist, wird auf die Fahndungsliste gesetzt und ihre Auslieferung gefordert.“
Der FSB behauptete, der Mord an Frau Dugina sei „aufgeklärt“ worden und Frau Vovk habe auf Befehl der ukrainischen Geheimdienste gehandelt *******.

Prof. Mark Galeotti: Die fantastische Erzählung, die jetzt vom Kreml nach dem Tod von Darya Dugina, der Tochter des umstrittenen russischen nationalistischen Ideologen Alexander Dugin, gefördert wird, ist absolut vorhersehbar.

Aber die Identität des/der wahren Täter(s) wird wahrscheinlich genauso geheimnisvoll bleiben wie der Mann, den sie töten wollten. Und ich glaube, dass Alexander Dugin das Ziel der Autobombe war, trotz der Behauptungen Russlands, seine Tochter sei wochenlang von einer „ukrainischen Agentin“ verfolgt worden.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Autobombenanschlag vom Samstag wurde in Berichten spekuliert, dass dies eine sogenannte „falsche Flagge“ sei – eine politische oder militärische Aktion, die mit der Absicht durchgeführt wurde, einem Gegner die Schuld zu geben – um eine weitere Aggression gegen die Ukraine und sogar gegen Estland zu rechtfertigen.
Sicherlich unterstützt die offizielle Linie aus Moskau die Behauptung unter falscher Flagge.

Es ist nicht abwegig, dass Putin vor dem morgigen ukrainischen Unabhängigkeitstag und dem sechsmonatigen Jahrestag des Krieges den Boden für eine dramatische Eskalation in der Ukraine bereitet.

Die Behauptung, ein ukrainischer Agent sei in der Lage gewesen, das Land zu infiltrieren, einen hochkarätigen Nationalisten anzugreifen und dann nach Estland, einem benachbarten Nato-Staat, zu fliehen, ist ein Eingeständnis eines schockierenden Ausmaßes an Inkompetenz (der FSB).

Tatsächlich sind es nationalistische Fraktionen innerhalb der russischen Elite, oft ehemalige Militär-, Geheimdienst- oder Sicherheitskräfte, von denen ich glaube, dass sie jetzt die größte Gefahr für Wladimir Putin darstellen. Der Tod einer nationalistischen Cheerleaderin, wer auch immer der Täter sein mag, wird das nur anheizen.

Professor Mark Galeotti ist Honorarprofessor an der School of Slavonic and East European Studies des University College London

Bemerkungen
* Welche Spionin würde ihre liebe 12-jährige Tochter mit ins wahrscheinliche Verderben mitführen? Die Tochter würde bei der Flucht ein Hindernis sein.

** Wie konnte man nach der totalen Sprengung des Autos feststellen, dass der Sprengkörper 800 Gramm gewogen habe?

*** – *******: Wie kann man all diese Nummernschildwechsel feststellen? Wer hat das bei Nacht und Nebel gesehen? Das ist so verdächtig. Nummernscheibenwechsel ist straffällig und schon hier hätte die FSB Bescheid wissen.

Warum hat das FSB nicht sofort alle Grenzen geschlossen? Die Fahrt von Moskau nach Estland ist  783 Km!!! Es hätte  der Vovk mit 100 Stundenkm Tempo 8 Stunden gedauert, nach Estland zu kommen – also viel Zeit,  um die Grenzübergänge zu sperren

Nach wochenlanger Beschattung einer Partei-Prominenz, hätte das FSB schon in anderen Fällen zugeschlagen – besonders da das Büro angebl. wüsste, die Beschatterin sei Ukrainin. Jeder Ukrainer in Russland ist sicherlich im Auge von Putins FSB (Putin war bis 2000 FSB-Boss).

Wie wurde einer solchen Feindin überhaupt im streng überwachten Rusland erlaubt, sich in die Nähe des ideologischen Urhebers des Ukraine-Krieges zu bewegen?

Gleich wusste das FSB und Aleksandr Dugin, das Attentat sei das Werk der Ukraine und obendrein ein Vertragswerk!

Putin habe laut dem FSB vor dem Attentat Todesandrohungun von Ukrainern  bekommen. Daher muss man glauben, dass Dugin, sein Auto und seine Umgebungen FSB-bewacht wurden. Wie war es also möglich, unbemerkt eine Bombe unter dem Auto zu befestigen – im Liegen! 

Und dennoch: »Den neuesten russischen Berichten zufolge war die Bombe an Dugins Auto in seinem bewachten Gelände befestigt worden.

Das FSB hat eine lügnerische Ausrede erdichtet, eine Spiongeschichte mit so viel unglaubwürdigkeit, dass nur Unbegabte dieser Fabel glauben kann. Das FSB stellt ausserdem seine Inkompetenz zur schau, wenn die Fabel wahr sein sollte

Autor: Anders Bruun Laursen

DEUTSCH Mein Name ist Anders Bruun Laursen und ich bin pensionierter Augenarzt mit einer Lebensposition, die auf der Lehre Christi basiert, wie sie die Evangelien beschreiben. - Ich wohnte und arbeitete 15 jahrelang in Flensburg.- Ich habe zuvor 2 Blogs geführt: euro-med.dk und new.euro-med.dk über die Neue Weltordnung, dh. die Bemühungen der Pharisäer / Talmudisten seit der Antike, die Welt durch den sowjetischen Kommunismus zu regieren. - Am 11. März 2019 wurden die Blogs gehackt und 9 Dateien entfernt - angeblich von einer mysteriösen Organisation namens Concilium Novi Mundi auf ihrer Website: Rat der Neuen Welt. - Ich glaube nicht - ich weiß - dass Christus als Sohn Gottes Realität ist, weil seine Jünger sich wie im Hansumdrehen und wie durch einen Zauber von Feiglingen zu todesverachtenden Missionaren verwandelten und sich den bestialischsten Formen der Hinrichtung unterziehen liessen. Denn sie hatten den Gereuzigten mit seinen Wunden munter und heiter 2 Tage nach seinem Tode gesehen. - Darüber hinaus zeigt das Turiner Grabtuch das dreidimensionale Negativfoto (Kopfzeile) der Vorder- und Rückseite eines römisch gekreuzigten Mannes mit allen Merkmalen der Evangelien in Bezug auf den gekreuzigten Jesus. Die Fotos sind 1800 Jahre älter als die Fototechnik und werden von der italienischen Akademie der Wissenschaften (ENEA) als "übernatürlich" bezeichnet, da die Bildgebungstechnologie nur mit Bestrahlung des stärksten UV-Lasers der Welt möglich ist. Vor 2000 Jahren gab es kein solches Gerät. ______________________________________________________________________________________________ DANSK Mit navn er Anders Bruun Laursen, og jeg er pensioneret læge med en livsholdning baseret på Kristi lære, som evangelierne beskriver den. - Jeg har tidligere drevet 2 blogs: euro-med.dk og new.euro-med.dk om den nye verdensorden, dvs. farisæernes / talmudisternes bestræbelser på siden oldtiden at regere verden gennem sovjetkommunisme. - Den 11. marts 2019 blev bloggene hacket og 9 filer fjernet - angiveligt af en mystisk organisation kaldet Concilium Novi Mundi på deres websted: Den Nye Verdens Råd. - Jeg tror ikke - jeg ved, at Kristus som Guds søn er virkelighed, fordi hans disciple, der som ved et trylleslag på et øjeblik blev omdannet fra feje kujoner til dødsforagtende missionærer, lod sig underkaste de mest bestialske former for henrettelse - fordi de så den korsfæstede med sine sår fro og munter 2 dage efter hans død. - Derudover viser Torio-ligklædet det 3-dimensionelle negative foto (header) af for- og bagsiden af ​​en romersk korsfæstet mand med alle stigmataerne fra evangelierne vedrørende den korsfæstede Jesus. Billedene er 1800 år ældre end fototeknologien og beskrives af det italienske videnskabsakademiske akademi ,ENEA, som "overnaturligt", fordi billeddannelsesteknologien kun er mulig med bestråling af den stærkeste UV-laser i verden. Der fandtes ikke et sådant apparat for 2000 år siden.

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