Wissenschaftliche Studien: Hirnaktivität nach dem Tode und Nahtoderlebnisse

Epidemien, Giftimpfungen, Krieg, Krebs, Verkehrsunfälle. Tagtäglich haben wir den Tod vor Augen.
Die Frage ist: Ist der Tod der Abschluss oder der Beginn der Ewigkeit.

Kann unser Bewussstsein, unser Kern, unsere Seele den Tod überleben?
Die Wissenschaft neigt dazu, diese Frage zu bejahen!

Zuerst am    in Euro-med.dk gepostet

Ich habe zwei sehr zuverlässige Personen gekannt, die ausserkörperliche Erfahrungen nach dem Tode berichtet haben: Einer starb klinisch auf dem Operationstisch, hatte ein ausserkörperliches Erlebnis, in dem er von der Decke des Raumes die Ärzte kämpfen sah, um ihn wiederzubeleben. Dann ging er durch den oft beschriebenen dunklen Tunnel mit Licht am Ende. Dort wurde er durch freundliche Stimmen empfangen, die ihm sagten, keine Angst zu haben. “Wir wissen alles über dich” – sagten sie (Gutes und Schlechtes!). Dann ging er wieder zurück zum Leben. Er sagte, er sehne sich zurück nach diesem Ort. Ein Bekannter meines Onkels hatte das gleiche Erlebnis.

Eine Frau sagte mir, ihr Mann sei im 2. Weltkrieg an der Ostfront.  Er war deutscher Offizier  – ich habe sein Photo gesehen. Eines Morgens wachte sie auf – und sah ihren Mann halbiert. Er sagte ihr, er sei wohlauf und sie solle sich keine Sorgen um ihn machen.
Sie stellte die Uhrzeit fest und eilte zu ihrer Schwester, bei der sie zu Besuch war und rief: “Mein Mann ist gefallen, ich weiß es!” In der Tat, er war gefallen. Wie sie später von seinem Gruppenführer erfuhr, hatte er an dem Tag und zu der Zeit, zu der sie das Erlebnis notiert hatte, auf eine Landmine getreten und wurde in 2 Hälften zerrissen. Sie weinte, als sie mir das erzählte und schwor, dass es wahr sei.

Ich hatte einen Freund, einen Pfarrer, der hellseherisch war. Er hatte viele Nahtoderfahrungen erlebt – und weiße oder schwarze Engel um Sterbebetten gesehen. Er glaubte es wirklich – und er war kein Lügner.
Dreimal hatte er die gleiche Vision von Europas schrecklicher Zukunft – sah sie mit offenen Augen, nicht im Schlaf.

Jedoch, jetzt hat die Wissenschaft die Existenz des Bewusstseins nach dem Tode, das so genannte Nahtoderlebnis, bewährt.

The Medical Daily 7 Oct. 2014:  Während die medizinischen Schulen Ärzte lehren, man habe nur fünf Minuten, nachdem das Herz stoppt, bevor das Hirn beschädigt ist, ist dies nicht genau wahr; einige Leute sind länger als das klinisch tot gewesen, aber ihr Hirne haben intakt überlebt.
Eine neue Studie von Herzstillstand-Patienten zeigt, 46 % hatten Erinnerungen an die Zeit, in der sie klinisch tot waren, während 2% explizit Ereignisse während ihrer Wiederbelebung sehen und  hören konnten. Diese Ergebnisse, sagen die Forscher, deuten darauf hin, dass Bewusstsein über den Punkt hinaus existiere, an dem Wissenschaftler es erkennen können. Unser Geist, mag also von unserem Gehirn getrennt sein.

Von Parnia S, Spearpoint K, de Vos G, et al. AWARE-Bewusstheit während der Wiederbelebung – Eine prospektive Studie. Resuscitation 2014:
Die vierjährige Beobachtungsstudie verwendete einen dreistufigen Interview-Prozess, mit dem die Forscher  die Genauigkeit der Behauptungen von visuellem und auditivem Bewusstsein / Erinnerungen beim Herzstillstand testeten und diese Behauptungen objektiv überprüften.

Dr. Mary Neal, Mitglied der Paneldiskussion, glaubt, diese Erlebnisse nach dem Tode, seien sind nicht einfach Erinnerung. “Es sind qualitativ unterschiedliche Erinnerungen”, sagte Neal, die in einem Kajak-Unfall ertrank und bis zu 30 Minuten unter Wasser lag. “Diese Erfahrung, tot zu sein, ist nicht dasselbe wie, sagen wir, die unvergessliche Erinnerung an den Tag, als mein Sohn getötet wurde”.

Dr. Peter Fenwick, ein weiteres Mitglied des Panels sowie Neuropsychiater, glaubt, außerkörperliche Erfahrungen seien sehr häufig, und sie sind in der ganzen Welt und auch im Laufe der Zeit aufgezeichnet worden. (Einige glauben, dass eine von 20 Personen eine außerkörperliche Erfahrung in seinem Leben haben werde). Während des Herzstillstands funktioniert das Hirn nicht; nichtsdestotrotz sind viele Menschen aus ihrem Körper gekommen und haben wahrgenommen, was um sie herum passierte. “Dies legt nahe, der Geist und das Hirn können sich trennen“, so Fenwick. Einige Todes-Überlebende, stellte er fest, erzählen, sie könnten  Gespräch in einem anderen Raum hören, während andere nicht nur die Vorderseite und die Seiten ihres Körpers, sondern auch ihren Rücken sehen könnten. Angesichts dieser Erfahrungen glaubt Fenwick, sie seien in eine fünfdimensionale Wirklichkeit eingegangen.

The Telegraph 7 Oct. 2014Die größte medizinische Studie über Nahtod– und ausserkörperliche Erlebnisse hat entdeckt, dass ein gewisses Bewusstsein  sogar weiter existieren kann, nachdem das Gehirn vollständig abgeschaltet ist.
Wissenschaftler an der Universität von Southampton haben vier Jahre lang Menschen mit Herzstillstand in 15 Krankenhäusern in Großbritannien, den USA und Österreich untersucht. Von 2060 Herzstillstands-Patienten überlebten 330 und 140 wurden befragt.
Man fand heraus, dass fast 40 Prozent der Menschen, die überlebten, eine Art von ‘Bewusstsein’ in der Zeit, als sie klinisch tot waren, beschrieben, bevor ihre Herzen neu gestartet wurden.  “Wir wissen, das Hirn  schaltet sich in der Regel nach  20-30 Sekunden, nachdem das Herz zu schlagen aufgehört hat, ab”, sagte Dr. Sam Parnia,  der die Studie leitete. Er ist ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Southampton, jetzt an der State University of New York. Obwohl viele nicht spezifische Details erinnern, zeigten sich einige Themen:

1) “Im Fall eines 57-jährigen Mannes scheint Bewusstsein bis zu drei Minuten in der Zeit, als das Herz nicht schlug, fortdauernd existiert zu haben.  Der Mann beschrieb alles, was in dem Raum passiert war, aber wichtiger ist, dass er zwei Pieptöne von einer Maschine hörte, die alle drei-Minuten ein Geräusch macht. Somit konnten wir die Zeit messen, wie lange das Erlebnis dauerte. Er erinnerte sich sogar, dass er seinen Körper ganz verliess und seine Wiederbelebung aus der Ecke des Raumes beobachtete.
2) Ungewöhnliches Gefühl der Ruhe empfanden  (20%), während fast ein Drittel sagte,
3) die Zeit hätte sich verlangsamt oder beschleunigt. Einige erinnerten sich eines
4) hellen Lichts; eines goldenen Blitzes, oder dass die Sonne schien. Andere erzählten von
5) Angstgefühlen oder Ertrinken- oder dass sie durch tiefes Wasser geschleppt würden. 13 Prozent sagten, sie hätten empfunden,
6) vom Körper getrennt zu werden, und die gleiche Anzahl sagte
7) ihre Sinne seien gesteigert worden.
“Schätzungen haben ergeben, dass Millionen von Menschen lebendige Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Tod hatten, aber der wissenschaftliche Beweis ist im besten Fall nicht eindeutig.
Wir wissen einfach nicht, was los ist. Wir sind immer noch sehr im Dunkeln darüber, was passiert, wenn man stirbt, und hoffentlich  wird diese Studie dazu beitragen, es wissenschaftlich zu beleuchten.”

Neurochirurg Eben Alexanders aus-dem-Körper Erlebnis
Ich habe vorher die Nahtoderlebnisse des Dr. Eben Alexander, eines an Harvard ausgebildeten Neurochirurgen, der im Jahr 2008 nach Meningitis sieben Tage lang  im Koma war, beschrieben.

(Nicht das ursprüngliche  Video)

Während seiner Krankheit, so sagt Dr. Alexander, sei der Teil des Hirns, der das menschliche Denken und die Emotionen kontrolliert, “heruntergefahren” gewesen, und er erlebte dann “etwas so tief, dass es mir einen wissenschaftlichen Grund dafür gab, an das Bewusstsein nach dem Tode zu glauben.” Dr. Alexander sagt, dass ihm eine schöne Frau mit blauen Augen an einem “Ort der Wolken, großen flauschigen rosa-weißen Wolken” und mit “schillernden Wesen” erfüllt, begegnete. Sie sei seine längst verstorbene Schwester, die er nie gekannt hätte – die er aber auf einem Foto wieder erkannte

„Die Wesen waren einfach anders als alles, was mir auf diesem Planeten bekannt ist. Sie waren weiter fortgeschritten. Höhere Formen. “Der Arzt fügt hinzu, dass etwas wie “großer und dröhnender, verherrlichender Gesang von oben herab kam, und ich fragte mich, ob die geflügelten Wesen ihn produzierten. Der Ton war spürbar und fast materiell, wie ein Regen, den man auf der Haut spüren kann, aber man wurde nicht nass.”

Er fügte hinzu: “Ich weiß sehr wohl, wie außergewöhnlich, wie ehrlich gesagt unglaublich es ist. Aber was mir passierte war weit davon entfernt, wahnhaft zu sein, so wirklich oder wirklicher wie jedes Erlebnis in meinem Leben. Das schließt meine Hochzeit und die Geburt meiner beiden Söhne ein.”

Eben-alexander-thumb

Mike Adams, Natural News 12 Nov. 2012 bringt mehr aus Alexanders Buch: “Beweis für den Himmel”. “Der Abschnitt des “Beweis für den Himmel”, den ich am interessantesten fand, ist auf Seite 48, wo Dr. Alexander sagt: “Durch einen Lichtkreis sagte [Gott] mir, dass es nicht ein Universum, sondern viele Universe gebe – in der Tat, mehr als ich begreifen könnte – aber, dass die Liebe in ihnen allen zentral sei. Das Böse sei in allen anderen Universen zugegen, aber nur in kleinsten Spuren. Das Böse sei notwendig, weil ohne das der freie Wille unmöglich sei, und ohne den freien Willen könne es  kein Wachstum geben – keine Chance für uns, das zu werden, was Gott sich sehnlich von uns wünsche.

Liebe beherrscht das Leben nach dem Tode so hochgradig, dass die gesamte Gegenwart des Bösen  verschwindend klein ist.

• Im Leben nach dem Tode, ist die gesamte Kommunikation telepathisch. Es gebe keinen Grund für die gesprochenen Worte, ja nicht einmal eine Trennung zwischen dem Selbst und allem, was um dich herum geschieht.
• Sobald man eine Frage im Kopf hatte, waren die Antworten in atemberaubender Tiefe und Detailtreue sofort ersichtlich. Es gab nichts “Unbekanntes“.

Es gebe auch eine wörtliche Hölle, die von Dr. Alexander als einen Ort unter der Erde, mit knorrigen Baumwurzeln und dämonischen Gesichtern sowie nie endender Qual beschrieben wurde. Dr. Alexander würde von diesem Ort von Engelwesen gerettet und in den Himmel gebracht – wie er im folgenden Video  sagt.

The Health System, University of Michigan: Eine Studie von Jimo Borjigin et al.,  zeigte, dass Ratten kurz nach dem klinischen Tod, in dem das Herz aufhörte zu schlagen und das Blut nicht mehr an das Hirn fließt,  Hirnaktivitätsmuster charakteristisch für bewusste Wahrnehmung zeigen. Die Forscher analysierten die Aufnahmen der Hirnaktivität -Elektroenzephalogramme (EEG) – von neun narkotisierten Ratten, die experimentell induziertem Herzstillstand unterzogen wurden.
Innerhalb der ersten 30 Sekunden nach dem Herzstillstand, zeigten alle Ratten  einen weit verbreiteten, vorübergehenden Anstieg hochsynchroner Hirnaktivität, die mit Funktionen eines stark erregten Hirns verbunden wird. Bei Nahtod kommen viele bekannte elektrische Merkmale des Bewusstseins vor, die die Ebenen im Wachzustand überschreiten, was darauf hindeutet, dass das Hirn in der Lage ist, während der frühen Phase des klinischen Todes  gut organisierte elektrische Aktivität hervorzubringen.”

Hirnktivität nach Herzstopp bei Ratten

Jimo Borjigin´s et al.´s Originalartikel schreibt: Nach  Herzstillstand, gab es einen vorübergehenden Anstieg (links) sowohl  der nach hinten als auch der nach vorne gehenden (Feedback und Feedforward) Verbindungen. Das niveau der Anschlüsse für alle Nahtod-Ratten war fast so hoch wie beim Aufwachen (aus Narkose) für alle Frequenzbänder (ausgenommen die Delta Bänder) und wesentlich höher als während der Narkose. Kurzfassung des Artikels hier.

Also sind Nahtoderfahrungen anscheinend real – aber sind sie physischen oder übernatürlichen Charakters?
Ein Blick auf Borjigin’s Grafik oben zeigt, die EEG (Anzeiger des Bewusstseins) nach maximal 60 Sekunden isoelektrisch (flach) werden.

Die obigen Berichte über das menschliche Bewusstsein nach dem Tode beschreiben viel längere Perionden als 60 Sekunden nachdem die Patienten klinisch starben. In einem Fall gab es noch (normales) Bewusstsein nach 30–minütigem Ertrinken!
Also deutet vieles daraugf hin,  dass das Bewusstsein weitgehend unabhängig von Hirn ist.

Die Frage, wie Gedanken geboren werden – durch körperliche Aktivität des Gehirns oder durch ein Funken Gottes, Seele benannt – ist noch nicht geklärt.

Aber abgesehen von diesen Überlegungen: Ostern erinnert uns daran, dass ein Mann, Jesus Christus, den Tod überwunden hat. Obwohl stark verletzt nach seiner seiner Kreuzigung, und normalerweise hätte er tödliche Wundfieber haben sollen, erschien er 2 Tage, nachdem er gekreuzigt wurde, vor seinen Jüngern, fit und ungeschwächt – wenn auch mit seinen tiefen Wunden. Sein Bewusstsein lebt heute noch – und er hat seinen Nachfolgern eine ähnliche Zukunft wie die Seine nach dem Tode versprochen (zB Johannes 11: 25-26).

Vom Turiner Grabtuch

Autor: Anders Bruun Laursen

DEUTSCH Mein Name ist Anders Bruun Laursen und ich bin pensionierter Augenarzt mit einer Lebensposition, die auf der Lehre Christi basiert, wie sie die Evangelien beschreiben. - Ich wohnte und arbeitete 15 jahrelang in Flensburg.- Ich habe zuvor 2 Blogs geführt: euro-med.dk und new.euro-med.dk über die Neue Weltordnung, dh. die Bemühungen der Pharisäer / Talmudisten seit der Antike, die Welt durch den sowjetischen Kommunismus zu regieren. - Am 11. März 2019 wurden die Blogs gehackt und 9 Dateien entfernt - angeblich von einer mysteriösen Organisation namens Concilium Novi Mundi auf ihrer Website: Rat der Neuen Welt. - Ich glaube nicht - ich weiß - dass Christus als Sohn Gottes Realität ist, weil seine Jünger sich wie im Hansumdrehen und wie durch einen Zauber von Feiglingen zu todesverachtenden Missionaren verwandelten und sich den bestialischsten Formen der Hinrichtung unterziehen liessen. Denn sie hatten den Gereuzigten mit seinen Wunden munter und heiter 2 Tage nach seinem Tode gesehen. - Darüber hinaus zeigt das Turiner Grabtuch das dreidimensionale Negativfoto (Kopfzeile) der Vorder- und Rückseite eines römisch gekreuzigten Mannes mit allen Merkmalen der Evangelien in Bezug auf den gekreuzigten Jesus. Die Fotos sind 1800 Jahre älter als die Fototechnik und werden von der italienischen Akademie der Wissenschaften (ENEA) als "übernatürlich" bezeichnet, da die Bildgebungstechnologie nur mit Bestrahlung des stärksten UV-Lasers der Welt möglich ist. Vor 2000 Jahren gab es kein solches Gerät. ______________________________________________________________________________________________ DANSK Mit navn er Anders Bruun Laursen, og jeg er pensioneret læge med en livsholdning baseret på Kristi lære, som evangelierne beskriver den. - Jeg har tidligere drevet 2 blogs: euro-med.dk og new.euro-med.dk om den nye verdensorden, dvs. farisæernes / talmudisternes bestræbelser på siden oldtiden at regere verden gennem sovjetkommunisme. - Den 11. marts 2019 blev bloggene hacket og 9 filer fjernet - angiveligt af en mystisk organisation kaldet Concilium Novi Mundi på deres websted: Den Nye Verdens Råd. - Jeg tror ikke - jeg ved, at Kristus som Guds søn er virkelighed, fordi hans disciple, der som ved et trylleslag på et øjeblik blev omdannet fra feje kujoner til dødsforagtende missionærer, lod sig underkaste de mest bestialske former for henrettelse - fordi de så den korsfæstede med sine sår fro og munter 2 dage efter hans død. - Derudover viser Torio-ligklædet det 3-dimensionelle negative foto (header) af for- og bagsiden af ​​en romersk korsfæstet mand med alle stigmataerne fra evangelierne vedrørende den korsfæstede Jesus. Billedene er 1800 år ældre end fototeknologien og beskrives af det italienske videnskabsakademiske akademi ,ENEA, som "overnaturligt", fordi billeddannelsesteknologien kun er mulig med bestråling af den stærkeste UV-laser i verden. Der fandtes ikke et sådant apparat for 2000 år siden.

3 Kommentare zu „Wissenschaftliche Studien: Hirnaktivität nach dem Tode und Nahtoderlebnisse“

  1. Ja, Nocki, du hast es richtig gesehen: Matth. 24: 24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.
    26 Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus, – siehe, er ist in der Kammer! so glaubt nicht. 27 Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. (Lukas 17.23-24) 28 Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.

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  2. Ich habe jetzt einen 24-jährigen Simon kennengelernt, schlank, blauäugig, mit dunkelblonden Rasta-Haaren und feinen gleichmäßigen Gesichtszügen, gerader Nase, ohne Augenringe – ganz ähnlich dem auf dem Grabtuch. Meist nuschelt er und spricht unklar, so dass ich noch nicht viel herausgefunden habe. Meistens wuselt „Jesus“ irgendwo in den Stadtteilen rum, redet und kontaktiert nicht viel und tut irgendwie überhaupt nichts. Wenn er nicht neutral ist, wird er oft etwas albern und übermütig. Er kifft, aber trinkt und raucht sehr wenig, und hat Rückenschmerzen.

    Der damalige Jesus hieße Yeshua und habe in den Alpen gewirkt; Simon habe die Orte dort besucht. Er sei mit Jordanwasser getauft, das ihm seine Tante mitgebracht hatte. Er versteht viel von Astrologie, hat auch die Sirius-Planetenkonstellation neulich vorausgesehen, zu der eigentlich ein paar Entscheidungen meinerseits gegenüber Gott nötig waren. Er hatte es nicht direkt angesprochen, später, vor der Zeit, zeigte er mir am Handgelenk eine imaginäre Uhr, danach sagte er im Vorbeigehen zu mir: „Das kann auch anhalten … Denkt man.“ und hatte damit meine Situation getroffen, diese Entscheidungen eben nicht getätigt zu haben. Mit einer wachen Zirbeldrüse spürt man so was auch, aber es spricht auch alles dafür, dass der Heilige Geist auf Simon liegt (auch, falls er nicht Jesus Christus sein sollte). Und nichts an seinem Wesen verletzt den Heiligen Geist.

    Ich nehme ihn ja noch nicht ganz ernst und habe ihm gesagt, von Jesus würde ich eigentlich klare Worte erwarten, Zeichen und Wunder, und eine Aura, die man noch 200 m weit spürt. Vielleicht muss er sich ja noch erst transformieren, aber vielleicht ist er auch einer der Unauffälligen, Geringen, die „mitten unter uns“ sind. Auch wäre möglich, dass es viele Christuse (was für ein Wort) gibt, und letztendlich sollen wir ja alle so werden wie er.
    Andererseits warnten die Propheten vor falschen Propheten, die sich als Christus ausgäben in der Endzeit, aber Simon scheint rein zu sein und überhaupt keine Wirkungen bezwecken zu wollen, verführt also zu rein gar nichts.

    Ich nehme es kritisch und so, wie es kommt und wahr ist, und bin heilfroh, noch keinen schlechten Gedanken ihm gegenüber gehabt zu haben. Auf jeden Fall hat er etwas mit Gott zu tun und nicht mit einem Anderen, und ist auch kein Gatekeeper oder dergleichen. Demnach mache ich hier wahrscheinlich eine göttliche Erfahrung, wie auch immer.

    – Ein anderer Fall einer biblischen Reinkarnation (oder Spiegelung oder whatever, woher soll ich das wissen?) ist Johannes mit seinem Kanal https://t.me/fortsetzung_menschenreise. Der meint, es sei kein Zufall, dass er Johannes heiße, reitet aber nicht darauf rum. Ein wahrhaftiger, konsequenter Christ erklärt mit großem Aufwand, Intelligenz und Sachverstand in seinen Sprachnachrichten und Medienbelegen die Welt, das Zeitalter, die aktuellen Geschehnisse und Anforderungen, Gott und uns. Ein großes lehrreiches Werk zur täglichen Arbeit damit gibt er uns.

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