Verwundete russische Soldaten, die nicht gehen können, werden von ihren Offizieren auf dem Schlachtfeld erschossen

 

Junge russische Kriegsgefangene: Ihre Offiziere gehen nach der Schlacht auf dem Schlachtfeld umher und erschiessen verwundete russische Soldaten, die nicht gehen können! 

Video: Pandemie-10-Jahresplan der WHO unwiderlegbar offengelegt

 

Das folgende hervorragende Video auf Englisch ist von „Stop World Control“ und beschreibt WHO/Bill Gates´ Pandemie-Pläne für die kommenden Jahre. Bill und Melinda Gates versprechen uns mit boshaftem Grinsen, dass wir uns die 2. Pandemie merken werden!

In den ersten 18 Minuten wird die umfassende Planung der „Covid19“ beschrieben – sogar fing man an, schon 2003, 2006, 2012 die Öffentlichkeit auf dies und kommende Pandemien durch Unterhaltung vorzubereiten.
Ich habe das meiste davon schon in früheren Artikeln beschrieben.
Wenn Ihre Zeit begrenzt ist, schlage ich vor, dass sie bei der 18:00 Marke  anfangen und bei 26:30 Minuten stoppen

5 Monate vor der „Covid19“-Plandemie instruierte Bill Gates´/Rockefellers WHO die Regierungen der Welt mit einem schreiben auf die kommende Plandemie: „… geplante Freisetzung eines tödlichen Atemwegs-Krankheitserregers“:

Die australische Regierung gesteht öffentlich, die Plandemie sei  die Neue Weltordnung.

Eine GROSS-JURY von Namhaften Juristen hat namhafte Ärzte angehört – und folgert: Es gibt keine Plandemie – nur einen (unbrauchbaren PCR-Test) – sowie dass die Pandemie, Lockdowns und die Impfkampagnen ein Verbrechen gegen die Menscchit seien.

 

 

Charité: 500.000 Schwere Covid-Impfkomplikationen in Deutschland. 8% Übersterblichkeit

TKP 4. Mai 2022: Eine Studie der Berliner Charité rechnet mit rund 500.000 schwerer Impfkomplikationen in Deutschland. Das ist 40 mal mehr als bisher angegeben. Umgelegt auf Österreich wären das fast 150.000 schwere Nebenwirkungen. Es bahnt sich ein beispielloser Medizinskandal an.

Die neuen Ergebnisse decken sich mit Daten aus anderen Ländern. Demnach würde nach jeder 125. Impfung schwere Komplikationen auftreten. Acht von 1.000 Impfungen führen damit zu schwerwiegenden Schäden. Bei der Studie mit dem Titel „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ wurden rund 40.000 geimpfte Menschen regelmäßig befragt.

Der Studienleiter Harald Matthes sagt gegenüber dem deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Die meisten, auch schweren Nebenwirkungen, klingen nach drei bis sechs Monaten ab, 80 Prozent heilen aus. Aber es gibt auch leider welche, die deutlich länger anhalten.“ (und zu 8-14% Übersterblichkeit führt)

Matthes verlangt auch, dass die Stigmatisierung von Impfschäden sowie von Kritikern der Covid-Impfung beendet werden muss.

Hochrangige Kreml-Pläne vor Invasion: 2 Millionen Ukrainer nach Sibirien zwangs-umzusiedeln. Bislang 1,2 Millionen deportiert. Ukrainische Zwangsarbeiter.

Die Geschichte wiederholt sich immer wieder – und keiner lernt daraus:
Das was sich in den besetzten Gebieten in der Ukraine geschieht ist eine Wiederholung dessen, was dieses  arme Volk schon aus der Zaren- Sowjetzeit sowie aus der deutschen Besetzung kennen: Die Menschen werden von brutalen Dämonen wie Tiere behandelt.

Das Folgende ist so grauenhaft, dass man, wenn nur die Hälfte wahr ist, sich dem Spruch „Lieber tot als rot“ anschliessen muss. Und der KGB-Agent Putin mit seinen Schlägern  benimmt sich wie die Sowjets und der Gestapo.

The Daily Mail 13 Mai 2022 hat einen grauenvollen Bericht über Deportationen gefangengenommener Ukrainer durch „Filtrationslager“in Gefängnisse oder nach Sibirien.

Russland plante die gewaltsame Deportation von bis zu zwei Millionen Ukrainern vor Beginn seiner Invasion, laut hochrangigen Kreml-Dokumenten, die von der Daily Mail erhalten wurden.

Die Zeitungen enthüllen, wie 1. 310 Transitzentren eingerichtet wurden, um gefangengenommene Ukrainer zu behandeln eine unheimliche Aktion, die mit Massendeportationen in den dunkelsten Tagen der Sowjetunion verglichen wurde.

Im Rahmen dieser Politik sind bereits etwa 1,2 Millionen Ukrainer nach Russland gebracht worden einige sind über 5. 000 Meilen in abgelegene Dörfer in Sibirien, nahe der nordkoreanischen Grenze oder sogar auf eine russische Insel im Pazifik bei Japan gebracht – und zwar durch 1,310 Transitzentren.

Die Transitanlagen und Zwangsevakuierungen in weit entfernte Teile Russlands sind mit einem rücksichtslosen System so genannter «Filtrationslager» verbunden, die auf besetztem ukrainischem Gebiet errichtet wurden, um die vermeintlichen Staatsfeinde zu ergreifen und ins Land zu bringen.

Ukrainische Beamte haben enthüllt, dass Tausende von Männern, die von Wladimir Putins Truppen zusammengetrieben wurden, ebenfalls als Zwangsarbeiter eingesetzt werden. Sie werden angewiesen, zerstörte ukrainische Gebäude nach nicht explodierter Munition zu durchsuchen und Beweise für Massaker zu beseitigen.

Zwangsarbeitern wird auch befohlen, die Leichen von ukrainischen Mitbürgern einzusammeln, zu verbrennen oder zu vergraben wie jene unter den 600 Toten, die sich vor zwei Monaten im Keller des Mariupol-Theaters versteckt hatten.

Russische Beamte durchsuchen alle Ukrainer auf erobertem Land auf Regierungsoder Militärverbindungen und zwingen sie, dokumentarische Beweise für die Durchreise durch «Filtration» zu haben.

Ukrainer, die nach Russland evakuiert wurden, werden unter Druck gesetzt, dort zu bleiben.

Schätzungsweise einer von zehn Personen «schafft», das Filtersystem nicht und verschwindet in einem Netzwerk von Lagern und Gefängnissen, die von Putins Handlanger in den selbsternannten Donbass-Republiken betrieben werden;

Ein Mann, der aus einem Lager flüchtete, erzählte, dass er in einem geheimen Gefängnis geschlagen und mit Elektroschocks gefoltert worden sei, das 750 Häftlinge aufnehmen sollte, in dem aber 3. 000 eingesperrt waren;

Etwa 2. 000 Kinder wurden aus Waisenhäusern in der Donbass-Region entführt, was Befürchtungen weckt, dass sie an russische Familien weitergegeben werden, nachdem Putin eine Lockerung der Vorschriften für Adoptionen aus der Ukraine angekündigt hatte.

Ein vierjähriges Mädchen namens Alisa kam nach ihrer Evakuierung aus Mariupol in Zaporizhzhia, einer Stadt im Süden der Ukraine, an.

Das kleine Mädchen, das gefilmt wurde, als es in einem Bunker unter dem belagerten Azovstal-Stahlwerk Schutz suchte, hatte eine 29-stündige Busfahrt überstanden – und zwar mit nur einem Rucksack mit Kleidung und von  ihrer Mutter Viktoria Obdina einer Mitteilung, in der Verwandte gebeten wurden, sich um ihr Kind zu kümmern.

Viktoria verschwand, nachdem die beiden in einem Schlüsselfilterlager in Bezymianny, 30 Meilen von Mariupol entfernt, getrennt wurden. Ihr «Verbrechen» bestand darin, Ärztin für ukrainische Kämpfer zu sein, die in der Schlacht um Asowstal verwundet wurden.

Einer von Alisas Mitreisenden sagte: «Sie haben uns kontrolliert, sie haben uns ausgezogen, sie haben uns angeschaut. »

Frauen, die der Hölle von Mariupol entkommen sind, berichten auch, dass sie gezwungen wurden, sich nackt auszuziehen und von schwer bewaffneten Männern, die Zugang zu allen Daten auf ihren Handys verlangten, mehrere Stunden lang allein befragt wurden.

Bei einigen dauert der Prozess nur ein paar Stunden, bei anderen dauert er wochenlang. Ein Mann sagte, er habe gesehen, wie eine Frau weggeführt wurde, weil sie ein pro-ukrainisches Plakat besass. Dann wurde er gewarnt, der einzige Ausweg sei, sich der Moskauer Armee anzuschliessen und seine Familie nach Russland zu schicken.

Filtrationslager wurden nach dem Zweiten Weltkrieg benutzt, als Stalins Schläger sowjetische Kriegsgefangene und Bürger, die von den Nazis festgehalten worden waren, durchsuchten und fast 300. 000 wegen angeblicher ideologischer Unreinheiten in Gulags schickten.

Tetiana Lomakina, Beraterin des ukrainischen Präsidenten für humanitäre Korridore, sagte, es werde unmöglich, sich in besetzten Gebieten zu bewegen, ohne den Filtrationsprozess durchlaufen zu müssen, der «gemeinsam von russischem Militär und Geheimdienst durchgeführt wird. »

Sie sagte: «Das Hauptziel ist es, alle Ukrainer zu finden und zu vernichten, die Verbindungen zu den ukrainischen Streitkräften, Beamten oder lokalen Behörden haben.

Die Beschreibung geht weiter mit den Shicksalen vieler nach Russland Deportierten und einiger, die entkommen sind.

Gutachten von Medizinrechtanwältin zur gründlich juristisch belegter Strafbarkeit aller an Covid19-Impfung beteiligten Wissenschaftler, Politiker, Ärzte wegen grösstem Betrug in der Geschichte. Untauglichkeit des PCR-Tests. Alles an österreichischs Parlament übersendet – und ignoriert

 

Dass PfizerBiontechs  Corminaty-Covid19-Vakzin medizinische Pfuscharbeit ist und hier, ist unwiderlegbar nachgewiesen – sogar von Pfizer selbst eingestanden. Hinzu kommen Verunreinigungen mit Nanochips und Graphenhydroxyd. Pfizers eigen Zahlen Impfschäden belegen schwere Impfschäden. Sogar 1223 Todesfälle und 158.000 schwere Impfschäden innerhalb von 3 Monaten nach Notzulassung wollte Pfizer 55 Jahre lang verheimlichen – wurde gerichtlich geöffenet
Dennoch laufen die Impfungen unbehindert weiter,  töten und verletzen Millionen von Menschen – mit starker Empfelung/Zwang der Politik.

Eine GROSSE JURY von internationalen renommierten Ärzten und Anwälten hat die Covid19-Pandemie, die Impfungen und den PCR-Test – um den alles sich angelt – für Verbrechen gegen die Menschheit befunden: „Wir haben keine Pandemie – nur einen PCR-TEST“

Eine  Rechtsanwältin für Medizinrecht hat vor 4 1/2 Monaten ein Gutachten gemacht, die eine Vielzahl von eklatanten und groben Übertretungen der geltenden Gesetzgebung and den Covid-Impfungen nachweist – und zwar mit Strafbarkeit für alle beteiligten bis zu 10 Jahren Haft.

Das folgende Gutachten wurde am 28. Dez. an das Österreichische Parlament übersendet – und ignoriert
Nichts destotrotz wurde für Österreich am 20. Januar 2022 die Covid-Impfpflicht verabschiedet!!! (Später glücklicherweise aufgehoben)

9. Zusammenfassung
1. Ein Stoff darf zur Herstellung eines Arzneimittels nur verwendet werden, wenn die beabsichtigte Verwendung entweder gemäß dem deutschen oder europäischen Arzneibuch in einer Monographie beschrieben ist, oder aber umfangreiche zusätzliche Untersuchungen, u.a. Toxizitätsstudien und klinische Studien für die neuen Hilfsstoffe vorgelegt werden.
2. Denn Sinn und Zweck aller deutschen und europäischen Arzneimittelvorschriften ist der Schutz der Menschen durch entsprechende Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittel.
3. Die EMA hat Biontech – insbesondere bezüglich der beiden Lipid-Nanopartikel ALC 0315 und ALC 0159 – daher zu besonderen Auflagen verpflichtet, da es sich hierbei um neuartige Hilfsstoffe des Impfstoffs Comirnaty handelt, die erstmalig und in einer neuartigen Art und Weise beim Menschen zum Einsatz gelangen.
4. Die entsprechenden besonderen Auflagen der EMA (specific obligations SO2, SO4, SO5) für diese neuartigen Hilfsmittel waren durch Biontech bis Juli 2021 zu erfüllen.
5. Sowohl aus dem EMA-Bericht über die Verlängerung der bedingten Zulassung vom Oktober 2021 als auch aus dem Sicherheitsdatenblatt von Pfizer für Comirnaty vom 7.12.2021 ergibt sich jedoch, dass diese Auflagen nicht erfüllt wurden und die erforderlichen Unterlagen nicht vorliegen. Es heißt dort „No data available“ – „keine Daten verfügbar“.
6. Dies ist ein Verstoß gegen die Grundsätze der Guten Herstellungspraxis und da-mit zugleich ein Verstoß gegen die anerkannten pharmazeutischen Regeln im Sinne des § 8 Abs. 1 Nr. 1 AMG. Danach ist es verboten, Arzneimittel, die „durch Abweichung von den anerkannten pharmazeutischen Regeln in ihrer Qualität nicht unerheblich gemindert sind“, in Verkehr zu bringen.
7. Die Qualität ist schon alleine dadurch gemindert, dass zwei wesentliche Be-standteile der in Comirnaty enthaltenen Inhaltsstoffe nicht zur Anwendung am oder im Menschen vorgesehen sind und damit als „neuartige Hilfsstoffe“ gelten, für die besondere Dokumente und Nachweise vorzulegen sind.
8. Darüber hinaus werden bereits in den Zulassungsunterlagen der EMA lipid-bezogene Verunreinigungen des Impfstoffs dokumentiert. Diese Verunreinigungen dürften sich angesichts weiterer Informationen über die Reduzierung der Filtervorgänge des Hilfsstoffs Nano-Lipid ALC-0315 sogar noch erhöht haben. Mit der Reduzierung der Filtervorgänge würde der Zulassungsinhaber damit auch gegen die Auflagen S02, SO4 und SO5 der EMA im Zulassungsbescheid verstoßen.
9. Schließlich zeigt der Impfstoff ausweislich der Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts eine erschreckende Vielzahl schädlicher Nebenwirkungen, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft „vertretbares Maß“ weit hinausgehen.
10. Aufgrund dieser Tatsache liegt darüber hinaus ein Verstoß gegen § 5 Abs. 1 AMG vor, nämlich ein Verstoß gegen das Verbot des Inverkehrbringens und der Anwendung bedenklicher Arzneimittel. Damit unterliegen nicht nur die Hersteller, sondern auch die impfenden Ärzte, sowie alle für eine Impfung mit Comirnaty verantwortlichen Personen, den Regelungen des Arzneimittelgesetzes.
11. Verstöße gegen § 8 AMG und § 5 AMG sind gemäß § 95 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 3a AMG als Straftatbestand klassifiziert und mit einem Strafmaß von bis zu 3 Jahren Gefängnisstrafe belegt. Auch die fahrlässige Begehung ist strafbar, § 95 Abs. 4 AMG.
12. Ein besonders schwerer Fall dieser Straftat mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren liegt vor, wenn ein anderer der Gefahr des Todes oder einer schweren Schädigung an Körper oder Gesundheit ausgesetzt wird, § 95 Abs. 3 Nr. 2 AMG. Der besonders schwere Fall ist vorliegend durch die Herstellung, Verbreitung und An- wendung des Impfstoffs Comirnaty entgegen der Verbote der §§ 5 und 8 AMG vorsätzlich verwirklicht.
13. Darüber hinaus darf eine Impfung bei Allergien gegen einen Bestandteil des Impf-stoffs nicht erfolgen. Daher sind alle zu impfenden Personen vorab auf eine mögliche Allergie gegen einen der Bestandteile zu testen, um eine etwaige Kontraindikation gegen die Impfung auszuschließen.
14. Daher darf eine Person erst dann geimpft werden, wenn bei ihr jeder einzelne
Bestandteil des Impfstoffs auf Verträglichkeit allergologisch getestet wurde
die Verträglichkeit auf alle Bestandteile des Impfstoffs Comirnaty ärztlich bestätigtwurde.
15. Bis dahin ist die Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty wegen der Möglichkeit einer
schweren Gesundheitsgefährdung untersagt.
16. Eine Zuwiderhandlung verstößt nicht nur gegen die genannten Vorschriften des
Arzneimittelgesetzes, sondern darüber hinaus gegen weitere Grundsätze des all-
gemeinen Strafrechts.
17. Sämtliche Ausführungen gelten auch für den Impfstoff Spikevax von
MODERNA!

 

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Beate Bahner hat am 3. Januar 2022 auch ein Gutachten zur Untaugbarkeit des PCR-Tests an das Österreichische Parlament gesendet

In diesem Video erklärt Frau Bahner ultrakurz, warum der PCR-Test für Covid19-Diagnostik ist. Sehen Sie auch hier und  hier und hier

Unten sehen Sie Nobelpreisträger Kary Mullis, den Erfinder des PCR-Tests, feststellen, dass der PCR-Test für Covid19- Diagnostik untaugbar sei, weil er zu ungenau und unspezifisch ist 

10. Zusammenfassung
1. Der PCRTest ist ein nobelpreisgekröntes DiagnostikInstrument. Er kann winzigste Teilchen und Substanzen nachweisen, die allerdings einer richtigen Interpretation zugeführt werden müssen.

2. Die Interpretation, wonach ein positiver PCRTest bei gesunden Menschen
ohne Symptome eine akute Infektion mit dem SARSCoV2Virus bestätige,
ist jedoch nachweislich falsch, wie nicht nur Prof. Drosten, sondern schon der
Erfinder des PCRTests klarstellte. Denn der PCRTest unterscheidet nicht
zwischen toten und lebenden Viren.

3. Für den Nachweis einer akuten Infektion mit einem Virus braucht es ein ver-
mehrungsfähiges lebendiges Virus, welches in einem weiteren komplizierten
Testverfahren angezüchtet werden muss.

4. Sodann muss überprüft werden, welches konkrete Virus konkrete Symptome
ausgelöst hat, da die CoronaMaßnahmen einzig und allein auf das SARS
CoV2Virus gestützt werden, nicht jedoch auf das Grippevirus oder andere
Viren. Der PCRTest unterscheidet aber nicht zwischen den verschiedenen
Viren.

5. Diese weiteren zwingenden DiagnoseMaßnahmen sind nie erfolgt.

6. Damit wird der PCRTest seit April 2020 in medizinisch beispielloser Weise für Zwecke missbraucht, die nichts mit der CoronaKrankheit und auch nichts mit
Gesundheitsschutz zu tun haben.

7. Das Infektionsschutzgesetz wurde ebenfalls in beispielloser Weise verletzt
und zur Durchsetzung der maßlosesten Grundrechtsverletzungen miss-
braucht, die es in der Bundesrepublik Deutschland je gegeben hat.

8. Der PCRTest ist damit der Dreh und Angelpunkt eines weltweiten Medizin-
betruges und Machtmissbrauchs in ungeheuerlichem Ausmaß.

9. Die Testungen (Schnelltests und PCRTests) müssen sofort eingestellt wer-
den.

10. Alle Verantwortlichen sind zur Rechenschaft zu ziehen.

5.1. 2022

Warum ratloser Putin in Ukraine vor totaler Demütigung steht: Enorme Verluste. Hungernde junge russische Soldaten erschiessen sich.

The Daily Mail 11. Mai 2022: Experten schätzen, dass von den 150.000  ursprünglichen russischen Invasoren bislang 50-60.000 getötet, gefangen, verwundet, vermisst wurden.

Ohne einen massiven Zustrom neuer Kampfkräfte – wozu die russische Armee immer weniger in der Lage ist – steht die russische Führung vor der Aussicht, den Donbass nicht nur nicht einnehmen zu können, und dass die zweite Offensive scheitert, sondern auch abgeschnitten zu werden und sich von hart erkämpften Positionen zurückziehen zu müssen.

Ich habe mehrmals die immer schlechtere russische kampfmoral beschrieben.
Ein gefangener russischer Soldat berichtet von Hungersnot unter russischen Soldaten und selbstmord

Russische Verluste im Ukraine-Krieg 11. Mai 2022

Kriegslage in Ukraine  11. Mai 2022

Putin ist ratlos – mit sehr schlechten Optionen

The Times of Israel 11. Mai 2022: Der 9. Mai sollte der nächste Meilenstein in der russischen Invasion der Ukraine sein.

Viele Beobachter erwarteten, dass die russischen Truppen ihre Angriffe verstärken würden, um  vor der alljährlichen Siegesparade als Geschenk an Wladimir Putin den Weg zu einer Art Schlachtfelderfolg zu ebnen. Da klar war, dass grosse Preise wie Kiew, Charkiw und Odessa ausserhalb der Reichweite Russlands liegen – wahrscheinlich für immer – war Mariupol das logische Ziel.

Aber selbst diese zertrümmerte Stadt hat sich als eine zu grosse Aufgabe für Russland erwiesen.

Die ukrainischen Streitkräfte im Stahlwerk der Stadt Azovstal bleiben irgendwie im Kampf, und die russischen Truppen um den Komplex haben sich entschieden, bei dem Versuch, ihn zu stürmen, keine schweren Verluste zu riskieren.

Die andere Erwartung für die Feier des Siegestages auf dem Roten Platz in Moskau war, dass Putin eine grosse Ankündigung über den Krieg in der Ukraine machen würde. Einige erwarteten eine Erklärung, dass sich das Land im Krieg befände, waseinen allgemeinen Aufruf der Reservisten die Tür öffnete. Andere erwarteten, dass der russische Führer den Sieg verkünden und sich selbst einen Ausweg aus einer Operation geben würde, die von Anfang an verpfuscht war.

Das ist auch nicht passiert.

Ein unausweichliches Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmte, war die Absage des geplanten Überflugs der russischen Luftwaffe, sagte schwedischer Analyst Norberg. Der Kreml gab dem angeblich schlechten Wetter die Schuld, aber jeder, der sich das Filmmaterial der Parade ansah, konnte sehen, dass die Sonne von Putins Glatze glitzerte, als er den Tausenden von Soldaten zuwinkte, die in geschlossenen Reihen standen.

Die wahrscheinlichste Erklärung für die Abwesenheit der Flugzeuge bei der Parade in Moskau – und im ganzen Land – ist, dass die zerschlagene russische Luftwaffe nur wenige Piloten oder Flugzeuge übrig hatte, und dass die verkleinerte Präsentation Moskau in Verlegenheit gebracht hätte.

Es gab eine weitere grosse Abwesenheit bei der Parade. Militärstabschef Valery Gerasimov, der angeblich am 1. Mai in der Ukraine verwundet wurde, war nirgends zu sehen.
(Er war als Strafe für die schlechte Ukraine-Leistung auf Urias-Posten von Putin an der Front beordert worden – in der Hoffnung, er würde getötet werden).

Pro-Kreml Website mit 200 Mio. monatlichen Besuchern: „Putin ein erbärmlicher paranoider“ Diktator»

 

The Guardian 9. Mai 2022: Zwei russische Journalisten, die für eine populäre Pro-Kreml-Website arbeiteten, füllten sie am Montagmorgen mit Antikriegsartikeln – ein seltener Akt des Widerspruchs, als das Land den Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland feierte.

Die Artikel auf Lenta.ru nannten Präsident Wladimir Putin einen «bärmlichen paranoiden Diktator» und warfen ihm vor, «den blutigsten Krieg des 21. Jahrhunderts» zu führen.

«Das ist nicht der Tag des Sieges», sagte Poljakow dem Guardian in einem Interview. «Einfache Menschen sterben, friedliche Frauen und Kinder sterben in der Ukraine. Angesichts der Rhetorik, die wir gesehen haben, wird das nicht aufhören. Wir konnten das nicht länger hinnehmen. Das war das einzig Richtige, was wir tun konnten.»

Lenta, eine der grössten Websites des Landes mit mehr als 200 Millionen Besuchern pro Monat, ist Teil der unerbittlichen Propagandamaschinerie, mit der die russische Invasion der Ukraine gerechtfertigt wurde.

Lenta gehört Rambler, einem Medienkonzern, der im Jahr 2020 von der Sberbank, Russlands grösster Bank, aufgekauft wurde, die sich im Staatsbesitz befindet und von den USA und Grossbritannien sanktioniert wurde.

Die Artikel, die Poljakow und Miroschnikowa am Montagmorgen verfasst und veröffentlicht haben, lauteten: «Wladimir Putin log über Russlands Pläne in der Ukraine», «Die russische Armee entpuppte sich als eine Armee von Dieben und Plünderern» und «Russland lässt die Leichen seiner Truppen in der Ukraine im Stich.»

Poljakow und Miroshkina veröffentlichten auf der Webseite auch einen persönlichen Brief, der die Leser aufforderte: «Habt keine Angst! Nicht schweigen! Wehrt euch! Du bist nicht allein, es gibt viele von uns! Die Zukunft gehört uns!»

Es ist der erste grosse Protest, der in den russischen Staatsmedien zu sehen ist, seit Marina Ovsyannikova, Redakteurin von Channel One, Mitte März in die Abendnachrichten einbrach und schrie: «Stoppt den Krieg. Nein zum Krieg.»

Unter Hinweis auf kürzlich von Russland eingeführte Gesetze, die darauf abzielten, Anti-Kriegsabweichungen zu unterdrücken, sagte Poljakow, er mache sich nun «Sorge» um seine Sicherheit. Russland hat eine Reihe von Gesetzen verabschiedet, die die Verbreitung von «falschen» Informationen über die russische Armee zu einer Straftat machen, die mit Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu 15 Jahren geahndet werden kann. Die russischen Behörden haben bereits 46 Personen nach diesen Gesetzen angeklagt, 14 von ihnen sind jetzt hinter Gittern.

 

Two Russian journalists working for a popular pro-Kremlin website filled it with anti-war articles on Monday morning in a rare act of dissent as the country celebrated the Soviet Union’s victory over Nazi Germany.

The articles on Lenta.ru called President Vladimir Putin a “pitiful paranoid dictator” and accused him of waging “the bloodiest war of the 21st century”.

“This is not what Victory Day is about,” Polyakov told the Guardian in an interview. “Ordinary people are dying, peaceful women and children are dying in Ukraine. Given the rhetoric that we have seen, this isn’t going to stop. We couldn’t accept this any longer. This was the only right thing we could do.”
Lenta, one of the largest sites in the country with more than 200 million monthly visitors, has been part of the relentless propaganda machine used to justify Russia’s invasion of Ukraine. Lenta is owned by Rambler, a media group that was bought in 2020 by Sberbank, Russia’s largest bank, which is state-owned and under US and UK sanctions.

Titles on the articles written and published by Polyakov and Miroshnikova on Monday morning included “Vladimir Putin lied about Russia’s plans in Ukraine”, “The Russian army turned out to be an army of thieves and looters” and “Russia abandons the dead bodies of its troops in Ukraine.”

Polyakov and Miroshkina also published a personal letter on the website, which urged readers: “Don’t be afraid! Don’t be silent! Fight back! You are not alone, there are many of us! The future is ours!”

It is the first major act of protest seen in Russian state media since Marina Ovsyannikova, an editor at Channel One, broke on to the set of the nightly news in mid-March shouting: “Stop the war. No to war.”

Pointing to recent laws introduced by Russia aimed at stifling anti-war dissent, Polyakov said he was now “worried” for his safety. Russia has passed a number of laws making the spread of “fake” information about the Russian army an offence punishable with fines or jail terms of up to 15 years. Russian authorities have already charged 46 people under such laws, with 14 of them now behind bars.

Frankfurter Rundschau: Putins Schiff am Kentern? Gleichzeitige Kündigung von 5 Gouverneuren. Kampfmoral der russicchen Armee im Keller

 

In Russland gibt es nun massive Kritik an Putins Kriegsführung in der Ukraine von Offizieren im Ruhestand sowie von Putins eigenen Propagandisten im Fernsehen.

Frankfurter Rundschau 10. Mai 2022: Putin ist von einem Sieg im Ukraine-Krieg überzeugt, einige regionale Gouverneure offenbar nicht.

Innerhalb von wenigen Stunden haben am Dienstag (10. Mai) fünf Gebietschefs in verschiedenen Landesteilen erklärt, zurücktreten oder nicht zur Wiederwahl antreten zu wollen.

Andere wiederum vermuten, dass die fünf Gebietschefs nicht loyal genug gegenüber Kreml-Chef Wladimir Putin seien und deshalb ihre Posten räumen mussten.

Diese Welle könne in der aktuellen Situation ein Anzeichen dafür sein, dass das Schiff ins Kentern gerate und die „Ratten wohl lieber von Bord gingen“, wurde Politologe Abbas Galljamow von der dpa zitiert. (kas/dpa)

Unterdessen sinkt die Moral russischer Streitkräfte im Ukraine-Krieg. Abgehörte Telefonate werfen ein düsteres Licht auf die Situation der Kreml-Truppen.

Den Geheimdiensten der Ukraine ist es offenbar erneut gelungen, ein Telefonat zwischen russischen Soldaten abzuhören. Die Echtheit der Aufnahmen lässt sich zwar nicht unabhängig überprüfen, wird aber von mehreren US-Medien, darunter CNN und Daily Beast bestätigt.

Was die Soldaten in dem Gespräch sagen, hat es in sich und lässt mutmaßen, dass die Moral der Truppen aus Russland im Ukraine-Krieg so gut wie gebrochen ist. Die Streitkräfte beschweren sich über die Inkompetenz der Führung aus Moskau und bezweifeln den Sinn des ganzen Einsatzes in der Ukraine. „Unsere ganze Brigade ist fertig“, sagt ein Soldat zu seiner Frau. „Wir haben sehr viele Verluste, noch mehr sind verwundet.“ Auf die Frage seiner Frau, woran das denn läge, sagt der russische Soldat vollkommen unverblümt: „Unsere ganze Armee besteht aus dummen Idioten.“

Doch die Truppen aus Russland scheinen nicht nur die Kompetenz ihrer eigenen Armeeführung im Ukraine-Krieg anzuzweifeln. Auch der Sinn und Zweck des Einsatzes wird in den Armeeverbänden offenbar immer stärker angezweifelt. „Warum sind wir überhaupt hier?“, fragt ein anderer Soldat seine Mutter in einem Telefonat. „Alles ist schlecht, fast keiner ist übrig. Sie haben uns gesagt, dass wir weitermachen bis zum Ende, bis keiner mehr am Leben ist“, so der Soldat zu seiner Mutter.

Die Soldaten von der Front in der Ukraine berichten zudem von immer mehr Deserteuren in den eigenen Reihen. Offiziere sollen sich von ihren Truppenverbänden absetzen und untertauchen. „Sie haben uns ihr einfach zurückgelassen“, berichtet ein Soldat aus Russland in die Heimat.

Über die sinkende Moral der russischen Truppen im Ukraine-Krieg berichten auch die westlichen Geheimdienste. Laut Angaben aus Großbritannien* würden Soldaten Befehle verweigern, ihre eigene Ausrüstung beschädigen oder sich selbst Verletzungen zufügen, um nicht weiter kämpfen zu müssen. In einem Fall sollen russische Soldaten aus Versehen sogar „ihr eigenes Flugzeug abgeschossen haben“. Das berichtete Sir Jeremy Fleming, Direktor des Government Communications Headquarters, der britischen Geheimdienst-, Cyber- und Sicherheitsbehörde, während einer Rede an der nationalen Universität Australiens in Canberra.

Die Informationen der westlichen Geheimdienste  werden auch durch unabhängige russische Medien wie das Nachrichtenportal Meduza bestätigt. Laut einem Bericht der Website, der sich auf Quellen aus dem Kreml stützt, glaube man dort längst nicht mehr an eine Einnahme der Hauptstadt Kiew. Das sei auch der Grund, warum sich die russischen Truppen von dort zurückziehen. Laut Meduza sei Russlands Präsident Wladimir Putin*  davon aber alles andere als begeistert. (dil)

Neu: Massive Kritik an Putins Kriegsführung durch Russlands Militär und Medien-Propagandisten

 

Putins Propagandisten haben damit begonnen, den Zustand des russischen Militärs offen zu kritisieren, da selbst die hartnäckigsten Anhänger des Kremls damit kämpfen, das Ausmass seines Versagens in der Ukraine zu ignorieren. 

Ein Angriff auf Kiew musste aufgegeben werden, nachdem die russischen Streitkräfte zum Stillstand gekommen waren, Mariupol bleibt trotz einer wochenlangen Belagerung unbesiegt, es gab keine grösseren Errungenschaften im Donbass und keinen Auszug aus Cherson nach Mykolaiv oder Odessa, obwohl Putins Generäle die Eroberung der Schwarzmeerküste als eines ihrer Hauptziele bezeichneten.
Die Frontlinie sei weitgehend intakt trotz russischen Grossangriffs

Nach mehr als zwei Monaten einer angeblich tagelangen «Sonderaktion» zum Sturz der ukrainischen Regierung scheinen sogar Putins Handlangern die Ausreden für den mangelnden Fortschritt auszugehen.

Konstantin Siwkov, ein Analyst in Solowjows Show, beklagte, dass die russische Wirtschaft nicht in der Lage sein werde, die Kriegsanstrengungen aufrechtzuerhalten, es sei denn die Regierung die Kontrolle über Schlüsselindustrien übernehme

Wladimir Solowjow, eine der prominentesten Marionetten Putins, stöhnte letzte Woche über die «schändlich» lange Zeit, die es dauere, bis Waffen an die Front gelangen, während Gäste in Talkshows des russischen Staatsfernsehens beklagten, dass Männer «mit Waffen von gestern» in den Kampf geschickt werden, sowie dass  die russische Wirtschaft den Krieg nicht tragen könne.

Inzwischen hat Solowjow geäussert, die russischen Truppen seien nicht in der Lage, Drohnen zu bekommen, weil so wenige produziert würden, und selbst solche, die hergestellt werden, würden zu lange brauchen, um in den Kampf zu gelangen.

Michail Chodaryonok, ein pensionierter russischer Oberst, sagte den Zuschauern, dass selbst eine gefürchtete Generalmobilmachung russischer Streitkräfte wenig dazu beitragen würde, den Krieg zu Gunsten Moskaus zu wenden, weil es an Ausrüstung und Personal zum Bau neuer Einheiten fehle: «Wir haben nicht die Reserven», sagte er den Zuschauern.
Unseren Leuten etwas zu bringen, ist fast unmöglich. Wir haben uns hunderte Male darüber beschwert!»

Unterdessen sprach sich Aleksandr Sladkow, ein so genannter «Kriegskorrespondent», der pro-Kreml-Inhalte in sozialen Medien verbreitet, gegen Russlands Taktik aus. Er sagte, die Kommandeure seien «beschämend unentschlossen.
«Wir können die ukrainischen Streitkräfte nicht aus der Stadt vertreiben. Wir können sie nicht vertreiben»
Er fuhr fort: Wir machen ein Kunststück aus etwas, was Routine sein sollte.

Die Tonverschiebung ist dramatisch für staatliche Mediennetzwerke, die normalerweise darauf aus sind, die Macht der russischen Streitkräfte zu propagieren, Putins Führung als stark und entschlossen zu preisen, die Ukraine als schwach zu brandmarken und Niederlagen, die sie erleiden, als Teil eines Masterplans abzutun – dessen eigentliches Ziel sich erst später herausstellen werde.

Westliche Analysten sagen, dass Moskaus Munitionsvorräte zur Neige gehen.

Zerstörte russische Panzerfahrzeuge werden auf einem Militärfriedhof ausserhalb von Kiew gestapelt, nachdem die ukrainische Armee es geschafft hat,  dwn Angriff auf die Hauptstadt zu vereiteln und einen Rückzug zu erzwingen 

Destroyed Russian armoured vehicles are stacked in a military graveyard outside of Kyiv, after Ukraine's army managed to thwart and attempt to take the capital and force a retreat

Ein hochrangiger US-Beamter sagte am Montag, dass einige russische Offiziere sogar militärische Befehle missachten.
Frustriert auf dem Schlachtfeld greifen die russischen Kommandeure zunehmend auf Langstreckenraketenangriffe zurück.

Ukrainische, britische und amerikanische Beamte warnen davor, dass Russland seine Vorräte an Präzisionswaffen rasch verbrauche und möglicherweise nicht in der Lage sein werde, rasch Neue zu bauen.
Das könnte zu mehr zivilen Todesfällen und anderen Kollateralschäden führen.

«Ohne konkrete Schritte zum Aufbau einer neuen Streitmacht kann Russland keinen langen Krieg führen, und die Uhr beginnt zu ticken wegen des Versagens seiner Armee in der Ukraine», twitterte Phillips O’Brien, Professor für strategische Studien an der Universität St. Andrews in Schottland.

Nigel Gould Davies, ehemaliger britischer Botschafter in Belarus, sagte: «Russland hat diesen Krieg nicht gewonnen. Es fängt an, ihn zu verlieren.»

Ein Berater von Herrn Zelensky hat die 9. Mai Ansprache  von Herrn Putin interpretiert. Diese Rede weise  darauf hin, dass Russland kein Interesse an einer Eskalation des Krieges durch den Einsatz von Atomwaffen oder direktem Engagement mit der NATO habe.

In Washington unterzeichnete Präsident Joe Biden eine parteiübergreifende Massnahme zur Wiederbelebung des «Leasing-Leasing»-Programms aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs,  um Kiew und osteuropäische Verbündete schnell zu stärken.

Russland habe etwa 97.00 Soldaten in der Ukraine, vor allem im Osten und Süden.

 

 

Ukraine-Propaganda oder FSB-Sadismus? Telefongespräch eines russischen Soldaten mit seiner Mutter enthüllt unglaubliche FSB Foltermethoden

Ich konnte zunächst an die Echtheit des unteren Videos, das vom ukrainischen Geheimdienst abgefangen worden sei, nicht glauben. Ich dachte sofort an ukrainische Kriegspropaganda – ich konnte einfach nicht glauben, dass das FSB so gemein ist. Diese Geschichte ist un unzähligen westlichen Medien gebracht worden.

Jedoch, hier sind   weitere ungheuerliche Folter-Berichte und hier von Krim-Tataren  über FSB-Tortur. Es gibt auch Berichte über FSB-Folter gegen russische Gefangene und hier. Die beschriebene Methoden sind Elektroschock und Schläge sowie unglaubliche psychische Folter.

new-nobilityDas FSB (Föderales Sicherheitsbüro) ist der Ablöser des KGBs –steht aber nicht unter staatlicher Kontrolle wie das KGB – und sei laut Andrei Soldatov um so grausamer.
Putin war nach seiner Ernennung als Antichrist der Illuminaten mit Raketenfahrt zum Chef des FSB emporgestiegen. Sein Nachfolger im Amt war Nikolai Patruschew – der nun Putins Stellvertreter und Ablöser ist!

FSB-Beamte wurden häufig der Folter, Erpressung, Bestechung und illegalen Übernahmen von Privatunternehmen beschuldigt, oft in Zusammenarbeit mit Steuerinspektoren. Aktive und ehemalige FSB-Offiziere sind auch als «Kuratoren» in «fast jedem grossen Unternehmen» präsent, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor.
Nach der Annexion der Krim könnte der FSB auch für das gewaltsame Verschwindenlassen und die Folter von Krimtatarischen Aktivisten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verantwortlich gewesen sein. Einige, wie Oleh Sentsov, wurden festgenommen und vor politisch motivierten Känguruhgerichten angeklagt.

FSB-Opfer Viktor Filinenko zitiert: „Sie müssen verstehen, FSB-Agenten bekommen immer ihren Willen! Es  wird sowieso, wie wir entscheiden!“

Ein russischer Soldat, der angeblich seine Mutter im folgenden Video anruft, wurde als Konstantin Solowjow vom russischen 11. Armeekorps identifiziert.

DAS TELEFONGESPRÂCH

„Ich mag es so sehr, Mama‘: Russe prahlt mit den «21 Rosen» der FSB.
1. Foltermethode, um Ukrainern Finger, Zehen und Penis aufzuschneiden und die Haut bis zum Knochen abzuziehen = 21 „Rosen“.

2. Eine andere Methode sei, eine Tube in den Mastdarm einzuführen, dadurdch Stacheldrat einzuführen, die Tube herauszuziehen und dann den Stacheldraht herauszuziehen! – eine Methode, die im Tschetschenien-Krieg ausgefeilt wurde.

3. Ein alter Mann würde mit einem Gummiknüppell ins Gesicht zu Tode geschlagen
Sie nennen den Knüppel  ein Beruhigungsmittel.

4. In der Wartezeit bis die FSB Zeit hatte, den nächsten „Klienten“ in Behandlung zu nehmen,  haben Solowjow und seine Kammeraden ihn geschlagen und ihm die Beine gebrochen. Solowjow sagt, er mag das.

Mutti sagt, sie hätte es «auch gemocht.»

Schliesslich schlägt Solowjow vor, dem Vater auch 21 Rosen zu geben! (Gewalttätige Kindheit?)

Ihr Telefonanruf wurde vom Geheimdienst des ukrainischen Ministeriums abgefangen.
Das Paar lachte, als Solowjow von den Foltervorfällen erzählte

Ich weiss nicht, was ich glauben soll.
Aber eines steht fest: Das FSB ist ebenso brutal wie sein ehemaliger Chef, Putin, und zu allem fähig. Besonders im Krieg hat das FSB unkontrollierte und unbeschränkte Gelegenheit seinen sadististichen Lüsten freien Lauf zu geben.
Auf der anderen Seite profitiert die Ukraine von dieser geschichte.