Ostern: Unwiderlegbares Zeugnis von der Auferstehung Jesu Christi

Erstmals am 26. März 2016 gepostet

NACHTRAG: Neue Untersuchungen von 2008 ergatterten Fasern vom Turiner Grabtuch (Raman Spektroskopie, Infrarotes Licht (FT-IR, mechanische Tests)  datieren das Grabtuch zwischen jeweils 300 +/- 400 Jahren und 200 +/- 500 Jahren sowie 400 +/- 400 Jahren – durchschnittlich auf das Jahr 33 AD (3. April). Schon 2008 hatte der die C-14 Analysen leitende Oxford-Professor Christopher Ramsey mögliche Fehler in der damaligen Datierung eingestanden (Grenzwissenschaft 27 März 2013 und Prof. Fanti.

Das Turiner Grabtuch (siehe Header dieses Blogs) ist ein dreidimensionales Foto auf Leinen, das 1800 älter ist als die Fototechnik. Es wird zurecht als das Leichentuch Jesu Christi betrachtet – mit einer Fülle von Details.

Der Vatikan versuchte im Jahr 1988 mittels C14-Analyse, indem alle aufgestellten wissenschaftlichen Protokolle beiseite geschoben wurden,  der Welt einzubilden, dass das Tuch aus dem Mittelalter sei (1260-1390). Die Analyse stellte sich heraus, eine Fälschung zu sein: Laut Schätzungen der Fotos von den Analysen-Proben durch Europas bedeutendste Textilexperten war die Textur der analysierten Proben nicht vereinbar mit der des Turiner Grabtuchs (Kersten & Gruber: Das Jesus -Komplott, Langen Müller Verlag 1992).
Die Vanillin-Analyse zeigt, dass das Leichentuch viel älter ist als das C-14-analysierte Gewebe.
Papst Johannes Paul II. Gab später zu, dass er immer noch glaubte, das Turiner Grabtuch sei das Leichentuch Christi.

Ist der Grabtuchmann Jesus Christus?
Die unglaublich vielen Details auf dem Tuch bekräftigen die Passionserzählung Christi in den Evangelien minutiös – und somit die Glaubwürdigkeit der  Evangelien als Ganzes. Z.B. hat  dieser Mann –  ungewöhnlich für römische Kreuzigungen – seine Schienbein-Knochen nicht zerquetscht bekommen. Stattdessen hat er – ungewöhnlich –  eine Wunde genau der Größe der römischen Lanze zwischen seinen 5. und 6. Rippen, umgeben von roten Blutkörperchen, die vom  Plasma getrennt sind (Sedimentations-Phänomen – zeigt, dass der Mann Blut in seinem Rippenfell hatte und stundenlang  in einer senkrechten Position gewesen ist. Dieses Phänomen  wird noch in der medizinischen Diagnostik benutzt) – eine Folge der 120 Peitschenhiebe mit dem römischen Flagrum (links unten) – das Fleisch-Stückchen ausreisst. Normalerweise wurden nur 40 Peitschenhiebe verabreicht. In diesem Fall haben zwei Personen den Mann gepeitscht – ein Großer und ein Kleiner

Eine Übersicht über die Geschichte des Grabtuchs hier. Hier ein Bericht über die gefälschte C-14 Analyse des Grabtuchs durch den Vatikan in 1988.
Das Grabtuch ist nach der italienischen Wissenschaftsgesellschaft ENEA übernatürlich – die Bildgbungstechnik kann nur mit dem stärksten UV-Laser der Welt nachgemacht werden.
In der Shroud of Turin Website können Sie viel mehr  wissenschaftliche details finden.

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Es gab, einfach ausgedrückt, einfach zu viele Zeugen (der Auferstehung Jesu – unten). Der Apostel Johannes hatte seine eigenen Jünger. Prominent unter ihnen waren Ignatius (AD 35-117, Bischof von Antiochien) und Polycarp (AD 69-155). Beide schrieben Briefe über Johannes´ Erinnerungen an die Auferstehung Jesu mit einem physischen Körper und seinen Erscheinungen vor vielen.
Die logische Schlussfolgerung ist, dass Jesus es getan hat, tatsächlich vom Tode auferstanden ist. Es ist eindeutig ein historisches Ereignis, mit überwältigenden Beweisen und Folgen.”
(Prof. Steve Byas ist Professor für Geschichte an der Hillsdale Free Will Baptist College in Moore, Oklahoma). Prof. Steve Byas. New American 25 March 2016

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Die Menschen können und wollen nicht glauben, was für viele Wissenschaftler offensichtlich ist, weil es unlogisch ist, ist es nicht zu glauben: Gott existiert. Und er manifestiert seine Existenz durch intelligentes Design: Die Naturgesetze. Jedes Gesetz setzt Gesetzgeber voraus.

Hören Sie den Wissenschafts-Philosophen, Prof Stephen Meyer über intelligentes Design


Und nicht nur das. Gott hat tatsächlich seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, der Menschheit geschickt, kreuzigen und von den Toten auferstehen lassen, um ihr eine echte Wahl zu geben: 1) dem Teufel zu folgen, der diese Welt regiert (Johannes 14:30) und dessen Werke und Wege wir  Tag für Tag immer deutlicher  sehen oder 2) Christus zu folgen, indem man nach seinen Geboten lebt. Eine Wahl zwischen Tod und Leben
Illuminaten, Jesuiten, Freimaurer wissen, dass Gott existiert und dass die Wahl zwischen ihm / Jesus und dem Teufel real ist. Sie haben gewählt,  den Teufel in der abscheulichsten Weise zu verehren und ihm zu folgen.
Hier folgen  unwiderlegbare Beweise, dass Jesus keine Erfindung, sondern eine historische Realität ist und durch den Pharisäer Paulus belegt. Ausserdem hinterliess Jesus  in einer Ära, als die Fotografie völlig unbekannt war, seine fotografische Visitenkarte, das Turiner Gtabtuch. und zwar als der Einzigste in der Geschichte, der somit seine Göttlichkeit unter Beweis gestellt hat.

Zeugnis des Turiner Grabtuchs (Website)

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Links : Das Turiner Grabtuch – Positiv-Fotos. Die Rückseite des Mannes ist auch  fotografiert (rechts).

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Das Foto auf dem Tuch ist ein Negativ. Was ein Negativ sein sollte, ist ein Positiv (links unten).
Nur die oberflächlichsten Fibrillen der fasern sind chemisch gefärbt.

Erstaunlicherweise wird das Grabtuch von Turin noch übersehen – auch wenn es ein 3-dimensionales fotografisches Negativ mit allen Details des toten gekreuzigten Christus ist, die in den Evangelien beschrieben sind.

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Nur die oberflächlichsten Fibrillen

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der oberflächlichsten Fibern in Kontakt mit der Leiche (die Leichenstarre aufweist) sind chemisch verändert (Dehydrierung um Molekül-Polymerisation), wodurch das Bild entsteht. Rechts echtes Blut, Typ AB.

Links unten: Dem Kopf entsprechend gibt es auch ein schwächeres Bild auf der Aussenseite des Leintuchs (Prof. Fanti ) – aber keine Veränderung der Fibrillen zwischen dem inneren und dem äusseren Bild

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Hier folgt eine kurze Zusammenfassung dessen, was die STURP-Gruppe im Jahr 1978 gefunden hat

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Rechts: Pollen und Blumen, die für Jerusalem und umgebung spezifisch sind  wurden auf auf dem Grabtuch mitfotografiert. Rechts ist ein Chrysanthemum.

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Alle Wissenschaftszweige sind sich einig, dass es ein echtes fotografisches 3-dimensionales Negativ ist, wobei die Grabtuch-Teile in Kontakt mit dem Körper intensiver verändert sind, als die Teile, die nicht in Berührung sind – und die Schwärzung nimmt mit dem Abstand zur Leiche proportional ab.

Der Mann ist laut Forensiker Bucklin tot- und hat entsprechend den Schulterblättern einen Querstreifen von Hautabschürfungen – entsprechend einem schweren Balken.

Die spannende Geschichte des Grabtuchs habe ich hier beschrieben

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Die Ikone des 6. Jahrhunderts  sind alle so identisch gemalt, dass sie ein gemeinsames Modell gehabt haben müssen. Rechts Christus Pantokrator aus dem Berg Sinai-Kloster St. Katharina ist das älteste von ihnen. Ein Vergleich zeigt auffällige Ähnlichkeiten mit dem Turiner Grabtuch. 

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Links: Römische Flagra. Rechts: Rücken-Foto des römisch gekreuzigten Mannes mit Marken nach dem Auspeitschen  mit dem Flagrum.

Viele Ignoranten reden emotional dieses Grabtuch klein – aber ich habe bisher keine ernstzunehmenden Argumente dagegen  gesehen, was es ist: Das Grabtuch von Jesus Christus mit seinem 3-dimensionale Fotonegativ, 1800 Jahre älter als die Erfindung der Fototechnik!

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Der Mann unter dem Tuch hat laut  qualifizierten Pathologen Leichenstarre. Außerdem kann man auf dem 3-dimensionalen Bild rechts Ödem aus seinem rechten Nasenloch sehen (aufgrund von Herzstillstand).

Kurzausgabe eines Grabtuch-Videos

populär-wissenschaftliche Ausgabemehr hier

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Weitere Hinweise auf Christi Auferstehung sind:
1)
Die feigen Jünger unterzogen sich plötzlich einer Wandlung und wurden  todes-verachtende Helden, die bereit waren, auf die bestialischsten Weisen zu sterben. Sie sagten, der Grund sei, dass sie den auferstandenen Jesus, der trotz seiner schrecklichen Wunden keine Anzeichen von Wundfieber oder Behinderung hatte,  gesehen, berührt und mit ihm gesprochen hätten.
2) Sie begannen sofort, Gott am Sonntag neben dem Samstags-Sabbat zu feiern – eine unerhörte und sehr gefährliche provokation gegen die Pharisäer und Sadduzäer.
3) Forscher sind sich einig, dass das Grab am Ostermorgen leer war. Die feigen Jünger konnten nicht Jesus entfernt haben. Das Grab wurde durch eine Abteilung römischer Soldaten bewacht – und war mit SPQR versiegelt. Jede Verletzung dieses höchsten Symbols des Imperium Romanums wäre Revolution (novae res). Das wäre ein Kapitalverbrechen gegen das römische Reich und auch als abschreckendes Beispiel durch Kreuzigung unschuldiger Judäer bestraft zu werden. Das wussten die Judäer sehr wohl, indem Pontius Pilatus schon früher dieses Beispiel nach Protesten im Zusammenhang mit einem Aquadukt-Bau statuiert hatte.  
4) Die Auferstehung wurde sofort das zentrale Thema der christlichen Botschaft – und die Nachricht verbreitete sich sofort.
5) Zwölf Gruppen von Personen sahen den auferstandenen Jesus während der 40 Tage nach seinem Tod bis zu seiner Himmelfahrt.
6) Es gibt Berichte von Augenzeugen, die sich in der Osternacht versammelt hatten (unten), um zu sehen, ob Jesus’ Vorhersagen, dass er am 3. Tag auferstehen würde, sich erfüllen würden.

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7) Es gibt vor der Kehle des Mannes eine holographisch sichtbare Platte mit 3 hebräischen Buchstaben, die „Lamm“ bedeuten – die Bezeichnung der ersten Christen für Christus, sehen sie ab der 27 Min. Marke des unteren Videos

Somit gibt es unwiderlegbare Beweise dafür, dass Jesus Christus am Ostersonntag von den Toten auferstanden ist.

Hier ist eine computerisierte 3-dimensionale Darstellung des römisch gekreuzigten Grabtuch-Mannes

Unten eine computerisierte 3-dimensionale Darstellung des Gesichtes – angeblich das genaueste Portrait von Jesus Christus. Leider ist das Video gelöscht worden

Jedoch, obwohl dies das Zentrale im Leben unserer Vorfahren war, ist es den meisten in der heutigen NWO völlig egal. 

Geschichtlichkeit Jesu Christi und seiner Kreuzigung
Wikipedia:  Die folgende Passage erscheint in der griechischen Version des Buches, “Altertümer der Juden” 18:63-64: “3,3 Nun gab es zu dieser Zeit Jesus, einen weisen Mann, wenn es erlaubt ist, ihn als einen Mann zu bezeichnen, denn er war ein Täter wunderbarer Werke, ein Lehrer von Männern, die die Wahrheit mit Freuden  annehmen. Er zog zu sich sowohl viele Juden als auch viele Heiden. Er war Christus. Und als Pilatus, auf Anregung der wichtigsten Männer unter uns, ihn zur Kreuzigung verurteilen liess, haben diejenigen, die  ihn liebten, ihn nicht sofort verlassen, denn er erschien lebend vor ihnen am dritten Tag wieder, wie  die göttlichen Propheten dies und zehntausend andere. wunderbare Dinge über ihn vorausgesagt hatten.” ( grösstenteils für authentisch gehalten.)

Die zweite Stelle von Flavius zur Unterstützung der Geschichtlichkeit von Jesus ist in “Altertümer”, im ersten Absatz des Buches 20, Kapitel 9:…. “so er versammelte  den Richter-Rat, und führte vor ihn  den Bruder von Jesus, der Christus genannt wird, dessen Name Jakobus war, und einige andere, und als er eine Anklage gegen sie als Rechtsbrecher  formuliert hatte, übergab er sie der Steinigung,….. “. (Für authentisch gehalten). Auch u.a. Tacitus („Germania“) erwähnt Jahr 116 Christi Kreuzigung.

Augenzugen der Auferstehung Christi – ausser dem Turiner Grabtuch
Die ersten Christen waren nicht im Zweifel: Sie hätten ihren getöteten Meister lebendig und wohlauf  2 Tage und später nach seiner bestialischen Hinrichtung gesehen, hätten sogar ihre Finger in seine Wunden gesteckt. Das machte einen solchen Eindruck auf sie, dass diese früheren Feiglinge, die wegliefen, als sie gebraucht waren, damit begannen, offen über Christus zu erzählen, seine Gleichnisse, Befehle und die Wunder, die sie gesehen hatten – obwohl sie wussten, dass sie ihr Leben dabei aufs Spiel setzten. Johannes 20 beschreibt: “6. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, 7 aber das  Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. 8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte.”

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Rechts: Aus guten Gründen, gilt das Schweisstuch von Oviedo, und hier,  Spanien, als das Schweisstuch, das von Johannes gesehen wurde – allerdings ohne Abbildung. Der Kopf dahinter war um 70 Grad nach vorn und 20 Grad nach rechts gebeugt – die Haltung, den ein Mann, der am Kreuze gestorben ist, einnehmen wird. Das Schweißtuch wurde in der Regel nur von den Juden benutzt, um das gräßlich verzerrte Gesicht der gekreuzigten Person auf dem Weg vom Kreuz zum Grab zu verbergen – dann wurde es abgenommen. Es wurde möglicherweise senkrecht um den Kopf gebunden, um den Kiefer am Absacken zu verhindern. Dies ist durch einen schmalen Bild-leeren Rand vor den Ohren auf dem Grabtuch von Turin angedeutet.

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Warum glaubte Johannes, als er die Leinentücher und das Schweisstuch sah? Hier mit  Marken nach der Geisselung mit 120 Hieben mit der römischen Knute (Flagrum).

Etwas ganz Aussergewöhnliches hat sich in der ersten Osternacht im Jahre 33 anscheinend zugetragen. Kann das nicht-kanonische Petrus-Evangelium erklären, was passierte?  Wikipedia: Das Petrus-Evangelium kann ein herausragender Passionsbericht in der frühen Geschichte des Christentums gewesen sein, aber im Laufe der Zeit ging es aus dem allgemeinen Sprachgebrauch heraus. Nur Fragmente  überleben. Vergessen wir die erwähnte Bewegung und das sprechende Kreuz, das manche glauben, ein “Geschenk” der jüdischen Gnostiker / Pharisäer sei, die so stark in Alexandria und Ägypten vertreten waren. Der erste Teil des Peter-Evangeliums folgt den kanonischen Evangelien.

Das Petrus-Evangelium “:35 Nun in der Nacht, worauf der Tag des Herrn anbrach, als die Soldaten Wache hielten, zwei und zwei in jeder Wache, 36 kam ein großes Getöse vom Himmel, und sie sahen den Himmel geöffnet, und zwei Männer stiegen hernieder, glänzend mit einem großen Licht, und sie näherten sich dem Grab. 37 Und jener Stein, den sie vor den Eingang gerollt hatten,  rollte von selbst weg an die Seite. Das Grab war X. 38 geöffnet, und die beiden jungen Männer traten hinein. Als also die Soldaten das sahen, weckten sie den Hauptmann und die Ältesten auf (denn sie waren auch dort, um Wache zu halten 39), und während sie ihnen noch die Dinge, die sie gesehen hatten, erzählten, sahen sie wiederum drei Männer aus dem Grabe herauskommen, und zwei von ihnen hielten den einen aufrecht und ein Kreuz folgte hinter ihnen her. Und von den beiden sahen sie, daß ihre Köpfe zum HHimmel reichten, aber der Kopf von ihm, den 41 sie führten, reichte in den Himmel. 42 Und sie hörten eine Stimme, die aus dem Himmel sprach: Hast du für diejenigen, die schlafen, gepredigt? Und eine Antwort wurde vom Kreuz gehört, das Ja sagte.
XI. 43 Die Männer berieten  daher mit einander, um zu Pilatus zu gehen und diese Dinge zu berichten. Und während sie es sich noch überlegten, öffnete sich der Himmel wieder und ein 45 Mann stieg herab und ging in das Grab. Und als sie, die mit dem Hauptmann waren, das sahen, eilten sie in der Nacht zu Pilatus.”

Im Petrus-Evangelium wird gesagt, dass es viele Zeugen der Auferstehung Christi gäbe. Kein Wunder, denn Christus hatte vorausgesagt, dass er am 3. Tag von den Toten auferstehen würde.

Die Acta Nikodemi, Wikipedia. Der älteste Teil – ein erfundener Bericht des Pilatus an den Kaiser Claudius, als Anhang eingefügt,  könnte bereits im späten 2. Jahrhundert zusammengestellt worden sein –  behauptet nicht, von Pilatus geschrieben worden zu sein, aber das meiste der “Apostelgeschichte” wurde später geschrieben. “Die Taten des Pilatus” behauptet aber, von den offiziellen Rechtsakten im Prätorium in Jerusalem aufbewahrt worden zu sein.

Spqr
GraveTypicalFirstCentury

Das Siegel auf dem Grabstein Christi waren SPQR: Senat und Volk von Rom. Dahinter stand die einzige Supermacht der Welt.
Rechts ein tyoisches jüdische Grabkammer des 1. Jahrhunderts

Ich habe gelesen, dass Pontius Pilatus´ Sekretär, Hormisius, und sein Leib-Arzt, Euschstschu, unter den vielen Zeugen gewesen seien, und sie wollten eine leuchtende Wolke sowie einen leuchtenden Mann erscheinen sehen haben, die Erde brüllte und  der Stein vor dem Grab rollte aus eigener Kraft weg, das Licht verschwände und es sei alles wie gewohnt. Dies soll von einem sowjetischen Professor Alexander Belezkij herrühren. Es wird bei Scribd berichtet – aber ohne Autor oder Quelle. Also würde ich keinen grossen Wert auf diese Beschreibung legen.

Aber offensichtlich passierte in jener Nacht etwas, was wirklich den Gang der Geschichte veränderte. Trotz aller Ungewissheit  scheint es in der ersten christlichen Ära eine einheitliche Vorstellung darüber  gegeben zu haben, was in dieser ersten Osternacht im Jahr 33 n. Chr. passierte.

Das Turiner Gesetz bestätigt bis ins kleinste Detail die Darstellung der Passion Christi durch die Evangelien – und bestätigt damit die Wahrheit der Evangelien und warum die feigen Jünger plötzlich zu todesmutigen Helden wurden und sich auf bestialische Weise töten liessen.

Die Botschaft an Christi Nachfolger lautet: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen „- Johannes 5:24

Autor: Anders Bruun Laursen

DEUTSCH Mein Name ist Anders Bruun Laursen und ich bin pensionierter Augenarzt mit einer Lebensposition, die auf der Lehre Christi basiert, wie sie die Evangelien beschreiben. - Ich wohnte und arbeitete 15 jahrelang in Flensburg.- Ich habe zuvor 2 Blogs geführt: euro-med.dk und new.euro-med.dk über die Neue Weltordnung, dh. die Bemühungen der Pharisäer / Talmudisten seit der Antike, die Welt durch den sowjetischen Kommunismus zu regieren. - Am 11. März 2019 wurden die Blogs gehackt und 9 Dateien entfernt - angeblich von einer mysteriösen Organisation namens Concilium Novi Mundi auf ihrer Website: Rat der Neuen Welt. - Ich glaube nicht - ich weiß - dass Christus als Sohn Gottes Realität ist, weil seine Jünger sich wie im Hansumdrehen und wie durch einen Zauber von Feiglingen zu todesverachtenden Missionaren verwandelten und sich den bestialischsten Formen der Hinrichtung unterziehen liessen. Denn sie hatten den Gereuzigten mit seinen Wunden munter und heiter 2 Tage nach seinem Tode gesehen. - Darüber hinaus zeigt das Turiner Grabtuch das dreidimensionale Negativfoto (Kopfzeile) der Vorder- und Rückseite eines römisch gekreuzigten Mannes mit allen Merkmalen der Evangelien in Bezug auf den gekreuzigten Jesus. Die Fotos sind 1800 Jahre älter als die Fototechnik und werden von der italienischen Akademie der Wissenschaften (ENEA) als "übernatürlich" bezeichnet, da die Bildgebungstechnologie nur mit Bestrahlung des stärksten UV-Lasers der Welt möglich ist. Vor 2000 Jahren gab es kein solches Gerät. ______________________________________________________________________________________________ DANSK Mit navn er Anders Bruun Laursen, og jeg er pensioneret læge med en livsholdning baseret på Kristi lære, som evangelierne beskriver den. - Jeg har tidligere drevet 2 blogs: euro-med.dk og new.euro-med.dk om den nye verdensorden, dvs. farisæernes / talmudisternes bestræbelser på siden oldtiden at regere verden gennem sovjetkommunisme. - Den 11. marts 2019 blev bloggene hacket og 9 filer fjernet - angiveligt af en mystisk organisation kaldet Concilium Novi Mundi på deres websted: Den Nye Verdens Råd. - Jeg tror ikke - jeg ved, at Kristus som Guds søn er virkelighed, fordi hans disciple, der som ved et trylleslag på et øjeblik blev omdannet fra feje kujoner til dødsforagtende missionærer, lod sig underkaste de mest bestialske former for henrettelse - fordi de så den korsfæstede med sine sår fro og munter 2 dage efter hans død. - Derudover viser Torio-ligklædet det 3-dimensionelle negative foto (header) af for- og bagsiden af ​​en romersk korsfæstet mand med alle stigmataerne fra evangelierne vedrørende den korsfæstede Jesus. Billedene er 1800 år ældre end fototeknologien og beskrives af det italienske videnskabsakademiske akademi ,ENEA, som "overnaturligt", fordi billeddannelsesteknologien kun er mulig med bestråling af den stærkeste UV-laser i verden. Der fandtes ikke et sådant apparat for 2000 år siden.

2 Kommentare zu „Ostern: Unwiderlegbares Zeugnis von der Auferstehung Jesu Christi“

  1. Über die Ostertage sind massive Kriegsgerüchte im Internet aufgetaucht. Angeblich herrschen überall große Militärbewegungen. Angstmache und Propaganda oder real? Jedenfalls wollen sie uns auf bevorstehende endzeitliche Auseinandersetzungen vorbereiten.
    Ein aktuelles Video dazu:

    Krieg mitten in Europa – Pressesprecher des russischen Präsidenten beunruhigt über Lage-Zuspitzung

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